![]() | |
|
Via SIP (Session Initiation Protocol) und uaCSTA (User Agents Computer Supported Telecommunications Applications) können Unternehmen den Office Communications Server 2007 R2 (OCS R2) und den Microsoft Office Communicator Client (OCC) auf ihren TK-Anlagen betreiben. Die Software unterstützt den Wahlaufbau, die Gesprächssteuerung und Rufumleitungen. Eingehende Anrufe werden signalisiert und der Präsenz-Zustand am Client abgebildet.
Hinzu kommen Funktionen für Präsenz-Management, Instant Messaging und Conferencing sowie erweiterte Konferenz-Möglichkeiten mit Desktop Sharing und eine optimierte Integration mobiler Endgeräte. Die Funktionen werden über den OCC gesteuert, nutzen aber die bestehende Telefonanlage mit den angeschlossenen Telefonen.
Die Endkundenpreise für das Call Control Gateway 2.0 betragen für zehn User 789 Euro, für 100 User 4.829 Euro. Für eine erfolgreiche Anschaltung muss eine freigeschaltene CTI-Schnittstelle (CSTA oder 3rd Party TAPI) für die TK-Anlage vorhanden sein. Diese Schnittstelle ist bei manchen Herstellern kostenlos im Lieferumfang der Anlage enthalten, bei anderen Herstellern kann sie nur gegen Aufpreis freigeschaltet werden.