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DRAHTLOSE NETZWERKE


Mit „N4100“ präsentiert Netzwerkspezialist Zyxel ein Hospitality-Hotspot-Gateway nach dem IEEE-Standard 802.11n. Das Gerät, das insbesondere für Hotels und die der Gastronomie gedacht ist, besitzt Plug-and-Play Konnektivität. Zur Ausstattung gehört der Bon-Netzwerkdrucker „SP-300E“. Zusammen kostet das Paket 1.130 Euro.
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Der Wireless Combo Adapter PLI-3410 von Levelone verbindet Ethernetz-Geräte wie Modems, Router oder Set-Top-Boxen mit den Netzwerk. Zudem erlaubt er einen mobilen Zugriff über vorhandene Stromkabel.
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Mit „Managed Infrastructure Service“ und „Managed Device Service“ stellt der Geschäftsbereich Enterprise Mobility Solutions von Motorola zwei Managed-Services vor. Diese Dienstleistungen sollen Unternehmen das Management und den Betrieb komplexer, drahtloser Netzwerke oder mobiler Endgeräte erleichtern.
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Am vergangenen Donnerstag gingen die Versteigerungen von sechs Frequenzblöcken bei der Bonner Bundesnetzagentur für den neuen Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution, 4G) zu Ende. Jetzt erwartet die Fachwelt für die nächsten Jahre einen rasanten Infrastrukturausbau und einen schnellen Anstieg der Nutzerzahlen des neuen Standards – allerdings zunächst in Amerika und Asien.
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EINFÜHRUNG IN NETZWERKE


Mittlerweile gibt es vielerorts genug Bandbreite, um Fernsehübertragung über IP (IPTV) Wirklichkeit werden zu lassen (IPTV). Glasfasern bringen entsprechende Kapazitäten mit, so dass sich weitergehende Möglichkeiten für Fernsehdienste wie Video on Demand anbieten.
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Distributor TLK setzte für den Hersteller Palo Alto Networks das Partnerprogramm „Nextwave“ um, das nun an den Start geht.
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Juniper Networks hat Kai Hollensett zum Sales Director Channel Sales DACH benannt. In dieser Position verantwortet er die Channel-Aktivitäten und die Betreuung aller Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Das AV-Adapter-Kit von Netgear verwandelt Steckdosen in einen Highspeed-Internet- und Netzwerkanschluss, bei Übertragungsraten von bis zu 200 Megabits pro Sekunde.
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NETWORK-STRATEGIEN


Unternehmen setzen bei der Zusammenarbeit auf Technologien wie Instant Messaging, Videokonferenzsysteme sowie Festnetz- oder Mobilfunktelefonie. Doch ohne einheitliche Verwaltungsstelle kann es hier zum Chaos kommen.
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Über Erfolg oder Misserfolg von Geschäftsprozessen entscheidet nicht zuletzt die Effizienz der Kommunikation. Eine Voraussetzung dafür: Unified-Communications-Funktionen wie E-Mail, Telefon, Fax, Videokonferenzen und Instant Messaging sind in betriebswirtschaftliche Applikationen integriert. Mitarbeiter können dann von einem beliebigen Ort aus auf allen Wegen kommunizieren – unternehmensweit und unabhängig von Ort und Zeit.
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Unified Communications and Collaboration (UCC) ist mittlerweile im Markt angekommen, auch bei kleinen und mittleren Unternehmen. Bei der Umsetzung gibt es allerdings noch einige Herausforderungen. Eine Möglichkeit der der Implementierung ist UC as a Service oder Managed Services.
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Der UC-Anbieter Avaya hat jetzt die Version 6.0 seiner Suite Aura angekündigt. Virtualisierung, Sicherheit und Analysen – das sind nur einige Features, die von der Vielzahl der Neuerungen erfasst werden.
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NETZWERK-ADMINISTRATION


Ist einmal ein kleines Netzwerk richtig aufgebaut, sollte der Betrieb ohne viel Wartung laufen. Betriebssysteme, Anwendungen und Daten hingegen unterliegen dem allgemeinen Fortschritt. Ein Wartungsplan und Kompetenzvergaben helfen, Struktur in die IT zu bringen. Wer auf Wartung und eigene IT verzichten möchte, könnte Cloud Computing in Anspruch nehmen.
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Der „Switch Port Monitor” von Fluke Networks ist eine Netzwerk-Monitoring-Software, die kostenfrei zum Download angeboten wird. Netzwerk-Administratoren können damit ihre LAN-Switches überwachen. Die Auswertung der vorhandenen Informationen ist dazu geeignet, die typischen Probleme in einem lokalen Netz zu erkennen und beim Beheben dieser zu helfen.
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Padmasree Warrior, Chief Techology Officer bei Cisco, prognostiziert fünf Trends in der IT, welche nicht nur das Arbeitsleben reformieren werden, sonder auch die ganze Wirtschaft. Für die anwesenden Reseller auf dem Cisco Partner Summit war dies ein Aufruf ihr Geschäft entsprechend auszurichten.
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Dienstleister Freudenberg IT wollte durch die Vereinfachung der Infrastruktur eine bessere Auslastung der Speicherkapazitäten erzielen. Umgesetzt wurde nun ein Konzept mit Virtualisierung und Cloud Services von EMC.
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NETZWERK-DESIGN


Mit den neuen Ankündigungen zu seiner Converged Infrastructure verschärft HP den Wettbewerb zu Ciscos Unified Computing System. Einige Kunden wollen sich aber nicht einem Hersteller alleine ausliefern.
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Die Vorzüge der Virtualisierung sind unbestritten. Doch die Netzwerke kommen nicht mit – bis jetzt. Auch Netzwerkkonvergenz verspricht mehr Flexibilität im Rechenzentrum. Das aber funktioniert nur mit dynamischen Kommunikationsschnittstellen. Mit „Virtual Connect FlexFabric“ stellt HP ein erstes Portfolio an Diensten und Produkten vor, die diesen Herausforderungen gewachsen sein sollen.
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Actidata-Reseller haben ab sofort die Möglichkeit, den ActiNAS Cube RDX zu ordern und zwei Wochen lang zu testen.
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Im Rechenzentrums-Design sind heute flexible Konzepte gefragt. Emerson und Rittal zeigen, dass moderne Datacenter sehr mobil sein können.
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NETZWERK-MANAGEMENT


Mit dem neuen Desktop Extension Toolkit für VDI-Umgebungen von Thinprint, Anbieter von Drucklösungen für virtuelle Citrix-, Microsoft- und VMware-Umgebungen, können Thinprint-Kunden nun auch das Drucken aus Virtual Desktop Infrastrukturen (VDI) nahtlos in ihre Druckumgebung integrieren.
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Man kann, kann aber auch darauf verzichten: Collaboration-Tools anderer Hersteller wie IBM und Microsoft in „Quad“ einbinden. Denn Quad ist die umfassende Collaboration-Plattform von Cisco Systems. Die Adressaten sind Großunternehmen ab 1.000 Mitarbeitern, die verteilt und doch in Teams arbeiten. Quad integriert Content- und Dokumenten-Management, Unified Communications, Business-Systeme wie SAP und Social Networking.
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Höhere Flexibilität und Skalierbarkeit verspricht Cisco mit seinem erneuertem Data Center 3.0-Portfolio für virtualisierte IT- und Cloud-Umgebungen. Zentrale-Neuheit ist Cisco FabricPath, eine Technologie, die Skalierbarkeit und Performance im Netzwerk sowie die Beweglichkeit von virtualisierten IT-Ressourcen verbessert. Mit neuen WAAS-Angeboten erleichtert Cisco zudem Cloud-Anwendungen im WAN.
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Visual Network Systems bringt mit „Visual Performance Manager Connex“ Web Services auf den Markt, mit denen sich Informationen aus dem Applikations- und Netzwerk-Leistungs-Monitoring in Business Service Management Tools integrieren lassen. Außerdem stellt die Fluke-Geschäftseinheit sieben Analysis Service Elements (ASEs) vor, mit denen sich Gigabit-Ethernet- und WAN-Analysen machen lassen.
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NETZWERK-SICHERHEIT


Mit einer neuen Kampagne im Bereich Netzwerk-Sicherheit unterstützt Zyxel die Reseller. Partner können die Zywall USG 200 kostenlos testen und erhalten einen Preisvorteil. Darüber hinaus gibt es auch neue Workshops.
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Der Anbieter für Netzwerksicherheit Fortinet bringt mit Foritgate-60C und FortiWifi-60C zwei neue Security-Appliances auf den Markt. Dank System-on-a-Chip-Architektur sollen die Geräte eine besonders hohe Performance beim Firewalling und der Analyse von Datenpaketen bieten.
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Verizon Business konzentriert sich auf As-a-Service-Konzepte und bietet ab sofort einen Cloud-basierten Service zu Anbindung mobiler Mitarbeiter an das Firmennetz sowie einen global verfügbaren „Security-as-a-Service“-Dienst an. Ersterer soll mobile Mitarbeiter einfach, sicher und schnell von unterwegs in die Unternehmens-Netze einklinken. Zweiterer versetzt Unternehmen in die Lage, Sicherheits-Services einfach per Mausklick und ohne Investitionen in teures Equipment in Anspruch zu nehmen.
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Mit den „Virtual Security Appliances“ bietet Netasq ein komplettes Portfolio von Netzwerksicherheitslösungen, die über die Cloud gehostet werden. Die virtuellen Appliances unterstützen VMware- und Citrix-Umgebungen und können in Unternehmen jeder Größenordnung eingesezt werden.
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ROUTER & SWITCHES


Fast jedes Gerät besitzt heute einen USB-Stecker, leider mangelt es oft an den Anschlussmöglichkeiten. Das Problem löst Digitus mit seinem 10-Port-USB-Hub. Der sieht zudem optisch gut aus.
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Die Netzwerktechnik von Dell stammt von Partnern. Nun hat Dell mit Aruba Networks, Hersteller von WLAN-Produkten, eine Vereinbarung mit mehreren Jahren Laufzeit geschlossen. Inhalt der Kooperation ist die Bereitstellung der drahtlosen Netzwerklösungen von Aruba, die künftig als Dell-Produkte „Power Connect, W-Serie“ angeboten werden.
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Der Wireless-Router „Red Rapid X“ von Digitus, „DN-7060“, verfügt über ein integriertes Modem und zwei austauschbare RP-SMA-Antennen. Er unterstützt den WLAN-Standard 802.11n und bietet somit eine Wireless-Geschwindigkeit bis zu 300 Megabit pro Sekunde und eine Reichweite von bis zu 30 Metern innerhalb von Gebäuden. Größere Reichweiten sind mit dem „White Rapid N+ PoE Access Point, DN-7058“ zu erzielen.
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Mit den Web Smart Fast Ethernet PoE Switches DN-95311 und DN-95312 bringt Digitus jetzt einen acht und einen 16-Port-Switch auf den Markt, die über Full Power PoE eine Stromversorgung von angeschlossenen Netzwerkgeräten mit jeweils bis zu 15,4 Watt ermöglichen. Ob angeschlossene Geräte PoE-fähig sind, ermitteln die Switches dabei selbständig.
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STANDARDS & PROTOKOLLE


HP, Juniper Networks, Microsoft, Logitech/Life Size und Polycom haben das Unified Communications Interoperability Forum gegründet. Gemeinsam mit anderen Herstellern wollen sie die verschiedenen Produkte normen.
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Innerhalb eines halben Jahres schaffte es das siebenköpfige Projektteam von Dirk Kurfürst LAN und WAN-Strecken nach Singapur, in die USA und innerhalb Europas durchgängig IPv6-fähig zu machen. Seinen Arbeitgeber, den Halbleiterhersteller Qimonda, gibt es zwar nicht mehr, doch die wertvollen IPv6-Erfahrungen des Projektteams hat SearchNetworking auf Video konserviert.
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Netzwerkspezialist und Hersteller D-Link richtet seinen Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen. Im Bereich IP-Storage bietet der Hersteller nun professionelle SAN-Produkte an.
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Die Migration vom Internet Protokoll Version 4 auf IPv6 nehme Fahrt auf, beteuert Christoph Meinel. Der Professor ist nicht nur der Institutsdirektor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts an der Universität Potsdam, sondern auch Vorsitzender des deutschen IPv6-Rats. Im Interview mit SearchNetworking beschreibt er den Status quo, die Hürden und Notwendigkeiten.
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VIRTUAL PRIVATE NETWORKS


Die neue Version 8.0 des Lancom Betriebssystems LCOS bringt für alle Lancom Geräte eine Vielzahl neuer Funktionen und Verbesserungen mit. Der Fokus des kostenlosen Updates liegt in den Bereichen Sicherheit und Management. So erlaubt IPSec-over-HTTPS jetzt auch, Virtual Private Networks zu mobilen Clients in Fremdnetzen aufzubauen, die hinter Routern sitzen, die kein IPSec erlauben oder wo UMTS-Netze dies bislang verhindern.
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Cortex I.T. bringt eine Erweiterung der Software Backup Assist 5.4 auf den Markt. Die Backup-Prozesse sollen so im SMB-Bereich vereinfacht und automatisiert werden.
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Mehr als 70 Prozent aller IT-Verantwortlichen wissen absolut nichts darüber, auf welchen Wegen welche Dateien ihr Unternehmen verlassen. Knapp zwei Drittel haben auch keine Informationen über unternehmensinterne Datei-Bewegungen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Ipswitch File Transfer Division unter Teilnehmern der RSA Conference.
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LG und Tarox präsentieren sich auf der CeBIT auf einem gemeinsamen Stand. Im Mittelpunkt steht die Kombination der LG-Netzwerk-Monitore mit Tarox-PC-Systemen.
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