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Diese kleinere und schlankere Generation, die in ihren Abmessungen an gängige E-Book-Reader erinnert, fällt unter den Gattungsbegriff „Slate“ (deutsch: Schiefertafel). Slate-Modelle kennzeichnen sich durch ein offen liegendes Display, das als Schreibfläche genutzt wird. Die Eingabe erfolgt über das Display und über Bedienknöpfe, wobei sich Tastatur und Maus optional anschließen lassen.
Die Convertibles – die zweite Tablet-PC-Veriante – sind näher bei den Notebook-Wurzeln geblieben. Mittels eines Dreh- oder Klappmechanismus wird hier ein Notebook zu einem Tablet-PC umgewandelt. Das Display bleibt beim Transport im eingeklappten Zustand geschützt, und die Tastatur ist stets dabei.
Doch ganz unabhängig ob Slate oder Convertable: Kunden fanden die ewig-neue Geräteklasse Tablet-PC bislang keineswegs „Supercool“. Die Verkaufszahlen enttäuschten. Ob die Zeit jetzt für Tablet-PCs reif ist, steht noch in den Sternen. Branchenkenner gehen jedoch davon aus, dass der iPhone-Boom einen wichtigen Teil zu einem künftigen Erfolg beitragen könnte. Die Hemmschwelle, per Fingerdruck oder Stift ein portables Device zu bedienen, dürfte tatsächlich gesunken sein, was den kommenden Windows-7-Slates und dem erwarteten „iSlate“ von Apple zugute kommt.
Die Branche war von Steve Ballmers Präsentation neuer Touchscreen-Minirechner von HP, Archos und Pegatron auf der CES, die nur wenig Fakten enthielt, enttäuscht. Gespannt wartet man nun, ob es Apple wie bei MP3-Playern und Smartphones wieder einmal gelingt, ein Produkt zu revolutionieren – diesmal also den Tablet-PC. Angeblich will Apple Ende Januar seine Version vorstellen und Gerüchten zufolge das „iSlate“ einführen.
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