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Für Hopp geht damit ein Lebenstraum in Erfüllung. In seiner Jugend hatte der gebürtige Heidelberger selbst in Hoffenheim als Stürmer gekickt. Vor 18 Jahren entschied sich der damalige SAP-Vorstandsvorsitzende nach dem Abstieg der TSG in die A-Klasse (8. Liga), bei seiner Jugendliebe als Mäzen einzusteigen.
Was folgte, war eine unvergleichbare Erfolgs-Story im deutschen Fußball. Bereits nach zwei Jahren spielten die Kicker aus dem Stadtteil von Sinsheim in der Landesliga (6. Liga). 2001 gelang der Durchmarsch von der Verbands- in die Regionalliga Süd (3. Liga.), wo das Team seine Spiele im 1999 neu gebauten Dietmar-Hopp-Stadion austrug. Von sich reden machten die Hoffenheimer in der Saison 2003/2004, als sie erst im Viertelfinale des DFB-Pokals am VfB Lübeck scheiterten.
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