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Heute wurde eine neue Regelung vereinbart. Am Mittwoch vormittag wurden die Verträge unterzeichnet, nach denen nun PC Garant als Dienstleister eintritt, auch falls es Maxdata irgend wann nicht mehr geben sollte. Die anfallenden Kosten werden abgesichert von einer deutschen Versicherung. Somit ist zumindest für Neuware langfristig der Service gesichert.
Offen ist jedoch nach wie vor die Problematik der »Altgeräte« – also jener Produkte, die vor dem 25. Juni verkauft wurden. Noch ist das Insolvenzverfahren nicht eröffnet, und die Maxdata-Tochter SLPS erfüllt alle derzeit anfallenden Services europaweit. Laut Andres sollte inzwischen auch der Vier-Stunden-Service für Server wieder reibungslos funktionieren. Was mit den Ansprüchen im Insolvenzverfahren passiert, ist derzeit völlig offen. Eine Absicherung wie für die Neugeräte ist aber nicht möglich. »Dazu ist die Summe viel zu groß«, macht der Rechtsanwalt deutlich. Letztendlich hängt es davon ab, welche Zugeständnisse ein kommender Investor macht.
Lesen Sie auf der kommenden Seite, warum die Situation bei Maxdata laut Dr. Dirk Andres nun besser ist als noch vor dem Insolvenzantrag.