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Nicht zuletzt kann eine Inventarisierung helfen, Compliance (Rechtssicherheit) zu erreichen. Beispielsweise wird dadurch eine mögliche Über- oder Unterlizenzierung sichtbar. „Überlicherweise werden Unternehmen dadurch weniger Lizenzen wie zuvor brauchen“, erklärt Roland Lötzerich, Geschäftsführer von Login. Eine Installation von Software-Agenten auf den abgefragten Clients ist nicht notwendig, da der Zugriff über Remote Registry und WMI erfolgt. Zeitgleich mit dem Partnerprogramm kommt „Loginventory v5“ auf den Markt.
Der Vertrieb erfolgt zu mehr als 50 Prozent indirekt. Seit Oktober registriert sich im Durchschnitt pro Werktag ein neuer Händler. Diesen hohen Zulauf nahm Login als Anlass für den Start eines neuen Partnerprogramms mit höheren Rabatten. Das alte Modell sah generell eine Marge von 20 Prozent vor. Ab Juli wird die Marge flexibel. Je aktiver ein Partner seiner Tätigkeit nachgeht, desto mehr soll sich dies auszahlen. Hierfür wurde ein dreistufiges Konzept geschaffen.
Um Vertriebspartner zu werden, genügt eine Registrierung über die Homepage. Hierdurch erhält man den Bronze-Status und zugleich 10 Prozent Rabatt. Verlinkt der Reseller von seiner eigenen Homepage auf die Login-Webseite wird er Silber-Partner und erhält eine höhere Marge. Bis zu 40 Prozent Rabatt bekommen Goldpartner, die einen Mindestumsatz von 50.000 Euro im Jahr vorweisen können. Nach eigenen Angaben gibt es derzeit zirka 450 Vertriebspartner in der DACH-Region und weitere 150 weltweit. Fachhändler, die den Namen ihres potenziellen Kunden bei Login bekannt geben, erhalten im Gegenzug drei Monate Projektschutz.
Wieso Fachhändler die Login-Software ihren Kunden auf unbegrenzte Zeit kostenlos zur Verfügung stellen können, lesen sie auf der nächsten Seite.