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„Es sind die Managed Services“, sagt Zink, „also Services aus der Steckdose. Sie treiben die Industrialisierung der IT voran.“ Was er darunter versteht und wie sich das auf UCC auswirkt, führt er im Interview aus.
Ludwig Zink: Die Mitarbeiter kommunizieren per Telefon, Video-Telefonie, E-Mail, Instant Messaging, Smart- und Softphones, Fax, Brief, SMS/MMS, Portale, Wikis, Telefon-, Video- und Web-Konferenzen, Chats, Blogs, Twitter und mehr über Abteilungen, Standorte, oft sogar über Zeitzonen hinweg.
Da sind komplizierte, oft redundante Abstimmungsprozesse und damit Reibungs- und Zeitverlust die Folge. Obwohl die Anzahl der Kommunikations-Medien, -Geräte und -Kanäle sogar noch steigt, sinkt die von allen geforderte Erreichbarkeit.
Der neue Ansatz, bei dem Sprachkommunikation, Daten- und Videoübertragung auf der Basis von IP in einer einheitlichen Anwendungsumgebung integriert werden, verspricht Abhilfe.
BT hat unter dem Begriff „BT Unified Communications & Collaboration“ (BT UCC) eine herstellerunabhängige Lösung entwickelt, die die Zusammenführung aller Kommunikationsdienste (Sprach-, Mobil- und Datendienste) mit Desktop- und mobilen Endgeräten ermöglicht.
Ludwig Zink: UCC beschreibt die Integration unterschiedlicher, für Kommunikation und Zusammenarbeit genutzter Techniken in eine einheitliche Strategie. Beispiel Erreichbarkeit: Egal, ob ein Mitarbeiter im Büro arbeitet, beim Kunden sitzt oder einen Tag im Home-Office verbringt, für die Erreichbarkeit darf das keinen Unterschied machen.
Heute muss man dafür oft noch mit mehreren Telefonnummern jonglieren, bei Unified Communications gibt es nur noch eine Nummer, die dann entsprechend weitergeleitet wird.
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