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Das künftige Modell soll eine reine B2B-Plattform für IT, TK, CE und vernetzte IP-Kommunikationstechnologien bieten. Der wesentliche Unterschied zum bisherigen Systems-Konzept: Der Kongress, der heute schon von Branchengrößen intensiv genutzt wird, insbesondere von jenen, die nicht mit eigenen Ständen vertreten sind, soll zum »integralen Bestandteil« der neuen Ausrichtung werden und sich im neuen Namen spiegeln. Der steht allerdings noch nicht fest. »Wir werden den Titel der neuen Plattform zusamen mit den Details des künftigen Konzepts im November bekanntgeben«, sagt Dittrich. Man starte heute damit, die neue Ausrichtung mit den Anbietern aus IT, TK und CE zu diskutieren. Der Name »Systems« wird mit der bisherigen Messe verschwinden.
Die Tatsache, dass die Systems noch in den vergangenen Monaten Werbung für »die Systems 2009« machte, lässt aber dennoch vermuten, dass der Entschluss zum radikalen Bruch mit dem bisherigen Messekonzept eher kurzfristig gefallen ist. Entsprechend vage blieben denn auch die Aussagen zum künftigen Modell.
Angesichts dessen hat sich die Messe München ein ambitioniertes Ziel gesetzt: »In fünf Jahren soll diese neue Plattform europaweit Beachtung finden und fünf bis sechs Messehallen komplett füllen, ohne zuviel Freiflächen«, kündigte Dittrich an.
»Interaktiver, mit klarerem Profil für B2B-Entscheider sowohl auf IT- als auch auf kaufmännischer Ebene« soll die neue Plattform werden. »Weniger Präsentation, mehr Interaktion«, lautet die Losung. Zwischen 50.000 und 60.000 Besucher will man damit auf den Kongress-Event locken. »Wir erkennen für die Zukunft der IT-Branche fünf wesentliche Trends, auf die wir mit unser neues Messe-Modell ausgerichtet haben«, so Dittrich.
Lesen Sie auf der folgenden Seite, auf welche Trends die Messe künftig setzen will und was mit der erfolgreichen Security-Area geschieht.