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Der Grund liegt wieder einmal bei dem in die Jahre gekommenen EVD-System, das an seine Grenzen stößt. Die Anwender klagen über lange Antwortzeiten, Störungen und Unterbrechungen des Arbeitsablaufs. Damit leidet auch die Servicequalität und letztlich die Kundenzufriedenheit unter dem überforderten IT-System. Abgesehen davon wird der Administrationsaufwand für das „wildgewachsene“ System immer größer. Im Endeffekt heißt das: immer höherer Aufwand für immer bescheidenere Leistung.
Für Olaf Persch, EDV-Leiter bei der Ernst Lindmüller GmbH, war die Zeit für eine grundsätzliche Erneuerung gekommen. „Entscheidend waren nicht die Reparaturkosten. Die waren und sind durch einen Hardware-Servicevertrag abgedeckt. Aber die Einschränkungen für die Mitarbeiter und Kunden waren nicht mehr tragbar.“
Nun stand man vor zwei Möglichkeiten, das Problem anzugehen. Zum einen hätte man neue Server anschaffen und die alten PC-Stationen sukzessive austauschen können. Zum anderen hätte man auf eine konsolidierte, komplett virtualisierte Lösung umsteigen können. Olaf Persch entschied sich für die konsequente Virtualisierung. Dafür sprachen sowohl technische, als auch finanzielle Gründe.
Er kalkulierte beide Ansätze in einer Kosten-Nutzenbetrachtung über die Nutzungszeiträume von drei, vier und fünf Jahren und kam zu dem Ergebnis, dass trotz der höheren Anschaffungskosten die Virtualisierungslösung schon ab dem dritten Jahr günstiger war.
Keine Alternativen gab es dagegen bei der Entscheidung bezüglich des Systemhauses. Der iTeam-Partner MB EDV-Systeme in Wentorf betreut das Unternehmen seit mehr als 15 Jahren.
„Die konsequente Zentralisierung und Virtualisierung aller Rechner war schon ein kleines Wagnis“, so Persch. „Da haben wir ganz selbstverständlich auf die bewährte Expertise vom MB gesetzt.“
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie die Mitarbeiter von MB EDV-Systeme das Wochenende nutzten, um die IT auszutauschen.