Siemens Enterprise Communications – aus UC wird UCC

Mit Openscape UC Suite 2011 lassen sich Collaboration-Barrieren abbauen

09.12.2010 | Redakteur: Ulrike Ostler

SEN integriert Fastviewer-Web-Collaboration in seine Openscape UC-Suite; Bild: Fastviewer

Mit Hilfe der „Openscape UC Suite 2011“ von Siemens Enterprise Communications (SEN) können Unternehmen Kosten- und Komplexitätsbarrieren abbauen, die eine effektive Zusammenarbeit im Unternehmen verhindern. Der Anbieter kündigt ein Multimedia-Collaboration-Produkt an, mit dem Communications & Collaboration so einfach sein sollen wie der E-Mail-Versand.

Openscape UC Suite 2011 beinhaltet ein umfassendes Spektrum an Collaboration-, Mobilitäts- und Video-Tools sowie Funktionen, die Anwendern Produktivitätssteigerungen und erhebliche Kosteneinsparungen ermöglichen. Doch im Vergleich zu den sonst so komplexen und proprietären Angeboten der Wettbewerber, sei das Produkt eine offene Lösung, mit der sich die multimediale Zusammenarbeit wesentlich kostengünstiger, benutzerfreundlicher und schneller durchführen ließen, so der Anbieter.

Melanie Turek, Industry Director, Enterprise Communications, bei Frost and Sullivan sieht das ähnlich: „Echten Nutzen für Anwender bieten offene, schnelle und leicht zu implementierende UCC-Systeme mit unternehmenstauglicher Funktionsvielfalt und Sicherheits-Features. Mit dieser Ankündigung liefert Siemens Enterprise Communications den eindeutigen Beweis, diese Anforderungen verinnerlicht zu haben.“

Zu den wichtigsten Erweiterungen der UC-Suite gehört „Openscape Web Collaboration“. Dabei handelt es sich um eine Web-Conferencing-Lösung für Unternehmen. Sie lässt sich in nur einer Stunde auf einem Server installieren und ermöglicht Nutzern eine „One-Click Collaboration“ – einen nahtlosen Wechsel zwischen Web-, Chat- und Desktop-Video-Konferenzen per Mausklick.

Ohne Client-Installation

Dazu muss kein Client installiert werden, die IT-Infrastruktur wird nur gering belastet. Auch ein Herunterfahren der Server für Upgrades erübrigt sich. So lässt sich diese Lösung mit minimalem IT-Ressourcenaufwand kostengünstig implementieren und wirtschaftlich betreiben.

Das Tool nutzt sämtliche Vorteile der Fastviewer-Technik. SEN hat die Fastviewer GmbH & Co. KG kürzlich übernommen.

Es steht in Konkurrenz zu Lowcost-Systemen auf Consumer-Niveau. Doch im Gegensatz zu diesen biete das Web-Collaboration-Produkt von SEN nicht nur anspruchsvolle Verschlüsselung und Passwort-geschützte Web-Sessions, sondern auch uneingeschränkte Skalierbarkeit dank einer Cascading-Server-Architektur, so der Anbieter.

weiter mit: SEN-Collaboration ist auch als hosted Service möglich

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