Navman steuert neue Ziele an

Die S-Klasse für die Navigation im Cockpit

19.09.2007 | Redakteur: Sylvia Lösel

Das S90i ist das Highend-Gerät, das Navman in diesem Herbst ins Rennen schickt.

Eine einjährige Kundenbefragung stand vor der Entwicklung der jüngsten Navigationsgeräte von Navman. Die S-Serie soll sich eng an den Kundenwünschen orientieren und so dem heiß umkämpften Markt für Personal Navigation Devices (PND) neue Impulse geben.

Funktionsvielfalt ja, aber einfach zu bedienen — so stellen sich die Verbraucher das ideale Navigationsinstrument vor. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kundenbefragung, die das Unternehmen Navman durchgeführt hat. Analog zu diesen Erkenntnissen gibt es jetzt die ersten Geräte der S-Klasse, die laut Hersteller mit über 500 Verbesserungen aufwarten. Die vier Modelle, von denen drei auch in Deutschland zu haben sein werden, kommen noch im Herbst in den Handel.

Das Kartenmaterial in allen Geräten stammt von Teleatlas und ist auf dem Stand des vierten Quartals 2007. Alle Geräte sind erstmals mit einem PIN-Schutz ausgerüstet, der Fremdzugriffe verhindern soll. Ein Tag-Nacht-Display, das sich dem Umgebungslicht anpasst und der mit einem Blendschutz versehene Bildschirm sind weitere Innovationen, genauso wie die »sprechende Tastatur«, die das Eingetippte laut wiedergibt. Natürlich kommt in allen S-Klasse-Geräten die NavPix-Technologie zum Einsatz, die von Navman entwickelt wurde. Hierbei kann man anhand von Bildern navigieren, sofern auf diesen die Koordinaten mit angegeben sind. Das ermöglicht zum Beispiel auch ein Navigieren nach einem Foto aus dem Flickr-Portal.

Rettung naht

Mit an Bord ist auch eine SOS-Taste. Im Notfall steht sofort eine Liste von Ärzten, Krankenhäusern oder Polizeistationen der Umgebung zur Verfügung. »Wir haben nicht einfach technische Features hinzugefügt, nur weil sie möglich sind, sondern haben die neuen Modelle sorgfältig auf Kundenwünsche zugeschnitten«, sagt Colin Holloway von Navman Europe.

Das Flaggschiff ist das S90i, das knapp 400 Euro kosten soll (UVP). Das Gerät ist sehr kompakt gehalten und bietet einen hochauflösenden 4,3-Zoll-Touchscreen. Das gesamte Europa-Kartenmaterial ist vorinstalliert. Praktisch: Der TMC-Empfänger ist serienmäßig an Bord und für die aktuellen Verkehrsinfos muss nicht separat bezahlt werden.

Für 300 Euro (UVP) gibt es den Navman S70 mit demselben Display und ebenfalls Europa-Karten. TMC ist hier allerdings nur optional erhältlich.

Als dritter im Bunde und als Einsteigergerät gibt es den Navman S30 für 180 Euro (UVP). Hier kommt ein 3,5-Zoll-Touchscreen zum Einsatz, sowie Kartenmaterial von Deutschland. Die Bluetooth-Freisprecheinrichtung der beiden anderen Geräte fehlt hier.


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