27.09.11 | Redakteur: Katrin Hofmann
Warum die Deutschen fast Musterknaben beziehungsweise -mädchen sind, weshalb ERP-Sicherheitslücken durchaus hausgemacht sein können und wie EMC, IBM, Netapp und weitere Anbieter im Markt für externe Plattenspeicher aufgestellt sind: Regelmäßig zeigt IT-BUSINESS an dieser Stelle die Trends – aber auch Flops – im auf wesentliche Fakten komprimierten Überblick.
Der weltweite Umsatz mit externen Plattenspeichern wuchs im zweiten Quartal Gartner zufolge „im Rekordtempo“. Der Erlös bei Plattenspeichern betrug 5,1 Milliarden US-Dollar, was einem Plus von 11,6 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 entspricht. In diesem lag der Umsatz noch bei 4,6 Milliarden US-Dollar. Dass die Entwicklung trotz der ungünstigen makroökonomischen Rahmenbedingungen und der politischen Unruhen im Nahen Osten so positiv ausfiel, begründen die Analysten unter anderem mit dem Trend hin zu virtualisierten Servern und Clients, der die Nachfrage positiv beeinflusste (Details siehe Grafik in der Bildergalerie).
Rund ein Viertel der Deutschen nutzt E-Mail und Web auf dem Handy – mit Potenzial nach oben, glaubt TNS Infratest. Wachstums-Treiber sind laut Analysten die zunehmende Verbreitung internetfähiger Geräte und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung (Details siehe Grafik in der Bildergalerie).
Im internationalen Vergleich beziehen nur wenige Deutsche Software ausschließlich oder mehrheitlich illegal (21 Prozent), wie die Business Software Alliance im Rahmen einer Studie ermittelt hat. Im weltweiten Durchschnitt dagegen tendiert fast jeder Zweite zu Raubkopien, vor allem in Schwellenländern. Die Chinesen jedoch sind die Spitzenreiter (Details in der Grafik in der Bildergalerie).
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