05.09.2008 | Redakteur: Sarah Maier
Eine aktuelle Studie der TNS Convergence Group zeigt auf, dass es weiterhin Barrieren für die Medienkonvergenz gibt - und das, obwohl die Akzeptanz für die Verschmelzung klassischer Medien mit Internet und Telekommunikationsservices gestiegen ist.
Für den gerade veröffentliche »TNS Convergence Monitor 2008« wurden 1.575 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren nach ihrer Mediennutzung befragt. Dabei konnte eine ansteigende übermediale Nutzung festgestellt werden. Während früher intensive Internetnutzer seltene Fernseherzuschauer waren und umgekehrt, schauen heute 70 Prozent derjenigen, die über zwei Stunden täglich das Internet nutzen auch mehr als zwei Stunden fern.
Mittlerweile lesen 48 Prozent Nachrichten und Informationen im Internet, Videos, Video-Podcasts und Clips werden von 27 Prozent über das Internet gesehen, Webradio und Podcasts 15 Prozent online gehört.
Drei Prozent der Befragten haben bereits einen »Triple Play«-Anschluss zu Hause und erfreuen sich des Komplettpakets aus Fernsehen, Telefon und Internet. Weitere 14 Prozent zeigen Kaufbereitschaft. Insgesamt 35 Prozent sehen durch Triple Play ihre Bedürfnisse erfüllt und wären somit offen für ein Angebot.
Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr darüber, wo die Hindernisse bei IPTV und Handy-TV liegen.
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