Suite liefert Metriken für die IT- und Businessprozessplanung

IT überwachen, analysieren und visualisieren

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Die Vityl-Suite-Komponente „Vityl Monitor“ überwacht die Service-Performance in Echtzeit.
Die Vityl-Suite-Komponente „Vityl Monitor“ überwacht die Service-Performance in Echtzeit. (Bild: TeamQuest)

Die Werkzeuge und Metriken der „Vityl Suite“ können laut Hersteller TeamQuest Systemauslastung, Kapazitätsplanung und Prozessoptimierung verbessern. Die Software könne mit einem einzigen Indikator Auskunft über die Service-Performance einer IT-Infrastruktur geben.

Die TeamQuest Vityl Suite besteht aus drei Komponenten zur automatischen Überwachung, Analyse und Visualisierung der IT-Infrastruktur. In Kombination, so der Hersteller, informieren die Tools in Echtzeit über den Zustand von Services und Systemen, identifizieren potenzielle Gefahren und Performance-Engpässe und liefern so detaillierte Informationen zur Ressourcenplanung und Risikokalkulation:

  • Vityl Adviser analysiert TeamQuest zufolge automatisch den Systemzustand und kalkuliert Risiken. Die auf Basis der damit errechneten Health- und Risk-Scores eingeleiteten Arbeitsschritte würden zur Problemidentifikation und -lösung beitragen und Prognosen für mögliche zukünftige Problemszenarien ermöglichen.
  • Vityl Dashboard könne die IT-Metriken visualisieren, die Zusammenhänge zwischen Systemzustand und abhängigen Geschäftsprozessen abbilden und damit Entscheidungsgrundlagen für das Management liefern.
  • Vityl Monitor hat die Aufgabe, die Service-Performance bis auf Sekundenintervall-Ebene zu überwachen, um so die schnelle Identifikation und Behebung von Performance-Problemen zu ermöglichen.

Durch Drill-Down-Funktionen würden die Systeme und Services der IT-Infrastruktur spezifisch für die unterschiedlichen Entscheiderpositionen im Unternehmen aufbereitet und detailgenau abgebildet. Diese Transparenz erlaube es IT-Verantwortlichen, die direkten Zusammenhänge zwischen IT und Unternehmensprozessen aufzuzeigen. Das Ergebnis seien stichhaltige Argumente für die Budget- und Personalplanung sowie für Investitionsentscheidungen auf Managementebene.

Mitarbeiter im IT-Betrieb und der Kapazitätsplanung könnten den Status quo der IT-Infrastruktur jederzeit einsehen und deren Ausbau und Entwicklung frühzeitig an die Anforderungen der Unternehmensentwicklung anpassen. Die bessere Sichtbarkeit der Systemauslastung und ihrer Auswirkung auf das Geschäft schaffe ein Bewusstsein für die Notwendigkeit abteilungsübergreifender Zusammenarbeit. Veraltete Strukturen, Prozesse und ineffiziente Arbeitsweisen könnten damit identifiziert und verbessert werden.

Dadurch sei eine integrierte Planung von Systemverfügbarkeit, IT-Infrastruktur und Businessprozess möglich. Zudem könne die IT mit Kennzahlen belegen, welchen Mehrwert sie für das Unternehmen schafft – und damit Investitionsvorhaben rechtfertigen.

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