Die Konsolidierung von einzelnen physischen Servern zu virtuellen Servern hat zwar vielen Organisationen ermöglicht, einen erschwinglichen Remote-Standort für die Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery, DR) zu konfigurieren, doch stellt der Datenverkehr zwischen den Standorten zur Aktualisierung des DR-Standorts meist schon bald ein Problem dar. Die Menge an Updates von den neu erstellten virtuellen Computern am Primärstandort kann rasch auf ein Maß anwachsen, das die Übertragungskapazität der Leitung sprengt. Aufgrund der Überlastung gerät die Aktualisierung des DR-Standorts dann in Rückstand. Dadurch riskieren Unternehmen bei einem Notfall nicht hinnehmbare Datenverluste.
Dies legt natürlich den Schluss nahe, dass in die Aufrüstung auf schnellere Leitungen investiert werden sollte, wie das auch bei zahlreichen Kunden geschehen ist. Häufig erkennen Organisationen jedoch angesichts der Höhe der zusätzlichen Kosten für Infrastruktur und Standleitungs-Mietgebühren, dass andere, preisgünstigere Lösungen gefunden werden müssen, um ein zufrieden stellendes Ergebnis beim RPO (Recovery Point Objective, Geplanter Wiederherstellungspunkt) zu erzielen.
In dieser Fallstudie analysierten die IT-Consultants von W@terstons das Szenario und schlugen vor, diese Herausforderungen mit einer intelligenten Kombination aus Speichervirtualisierung und WAN-Optimierung zu bewältigen.
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