Sie sind noch nicht angemeldet.Registrieren Sie sich hier!| Zum Login





NFS | Network File System | Netzwerkprotokoll

Das Network File System (NFS) ist eine Client-/Server-Anwendung, die es einem Computer-User ermöglicht, Dateien auf einem Remote-Computer zu betrachten sowie optional zu speichern und zu aktualisieren, als würden sie auf dem lokalen Computer liegen. Auf dem User-System muss ein NFS-Client laufen; der andere Computer benötigt den NFS-Server. Auf beiden Computern muss TCP/IP installiert sein, da der NFS-Server und -Client TCP/IP als Basisprotokoll nutzt, um die Dateien und Updates hin und her zu transportieren. (Bei den früheren Versionen von NFS wurde das UDPUser Datagram Protocol – statt TCP verwendet, das ohne Quittungen arbeitet.)

NFS wurde von Sun Microsystems entworfen und als Fileserver-Standard verabschiedet. Das Protokoll nutzt die Remote Procedure Call (RPC)-Methode der Kommunikation zwischen Computern. Man kann NFS auf Windows 95 und anderen Betriebssystemen betreiben, die Produkte wie etwa den Sun Solstice Netzwerk-Client verwenden.

Mithilfe von NFS kann der Benutzer oder ein Systemadministrator ein Dateisystem oder einen Abschnitt davon mounten. Abhängig von den zugeteilten Privilegien kann man „nur-lesend“ oder auch „schreibend-lesend“ zugreifen.

WHITEPAPER UND WEBCASTS ZUM THEMA

  • Vollständiger Schutz, Kosteneffizienz und Flexibilität sind die Schlüsselkriterien, nach denen sich IT-Organisationen bei der Wahl neuer Speichertechnologien richten. weiter...



NEUE WHITEPAPER & WEBCASTS
REDAKTIONELLE BEITRÄGE ZUM THEMA
Dateivirtualisierung und Datenklassifikation: Wiederbelebung des ILM-Konzepts
Dateivirtualisierung und Datenklassifikation: Wiederbelebung des ILM-Konzepts
Die Antwort der Speicherindustrie auf die wachsenden Datenmengen, hieß vor etwa vier Jahren ILM, Information Lifecycle Management. Um ILM ist es scheinbar ruhig geworden. Kombiniert man aber die neuen „Hypes“ Dateivirtualisierung und Datenklassifikation miteinander, so finden sich hier alle guten Ideen des ILM-Konzeptes in neuem und auch praktikablem Gewande wieder. weiter
Disaster Recovery für virtuelle Server, Teil 3: Die Servervirtualisierung verändert Backup-Prozesse
Disaster Recovery für virtuelle Server, Teil 3: Die Servervirtualisierung verändert Backup-Prozesse
Disaster Recovery und virtuelle Maschinen: Der dritte und letzte Teil behandelt Open-Source-Hypervisoren und Datensicherungsalternativen. weiter
Appliance zur zentralen Speicherung von Log-Daten: Balabit IT Security unterstützt bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben
Appliance zur zentralen Speicherung von Log-Daten: Balabit IT Security unterstützt bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben
Balabit IT Security hat mit der Syslog-NG Store Box eine Appliance vorgestellt, die als zentrale Komponente einer Syslog-Infrastruktur sämtliche Syslog-Meldungen von Servern, Netzwerkkomponenten und Anwendungen verschlüsselt und siginert abspeichert. Unternehmen, die der Verpflichtung unterliegen, Log-Daten über einen längeren Zeitraum aufzubewahren, erhalten damit eine compliancekonforme Lösung. weiter
Disaster Recovery für virtuelle Server, Teil 2: VMware ESX hat die Marktanteile, Microsoft Hypervisor die installierte Basis
Disaster Recovery für virtuelle Server, Teil 2: VMware ESX hat die Marktanteile, Microsoft Hypervisor die installierte Basis
An den beiden Marktführern VMware und Microsoft kann man studieren, welche Funktionen sich Kunden wünschen und an welchen die jeweilige Hypervisor-Software bislang noch scheitert. Im zweiten Teil unsere Dreiteilers erklärt die SearchStorage.de-Redaktion die spezifischen Unterschiede. weiter
 

 

AGB | Hilfe | Werbung | Datenschutz | Impressum | Sitemap
Copyright © 2010 Vogel Business Media