CIFS | Common Internet File System | CIFS-Netzwerkprotokoll
Das Common Internet File System (CIFS) ist ein Standardprotokollentwurf. Dieser sieht vor, dass Programme Dateien und Services von entfernten Computern im Internet anfordern. CIFS basiert auf dem Client-Server-Programmiermodell und wird vor allem in Windows-Umgebungen benutzt. Ein Client-Programm fordert ein Server-Programm an (das in der Regel auf einem anderen Computer läuft), um auf eine Datei zuzugreifen oder eine Nachricht an ein Programm zu übermitteln, das auf der Servermaschine läuft. Der Server empfängt die Anforderung und gibt eine Antwort zurück. CIFS ist eine Weiterentwicklung des Server Message Block Protocol (SMB), das ebenfalls von Microsoft stammt. Das SMB-Protokoll ist den aktuellen lokalen Netzwerken für den Dateizugriff und Druckdienste weitverbreitet. Wie auch das SMB-Protokoll läuft CIFS in einer höheren Schicht und nutzt das TCP/IP-Protokoll des Internets. CIFS wird als Ergänzung für bestehende Internet-Anwendungsprotokolle wie das File Transfer Protocol (FTP) und das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) betrachtet. In Linux-Umgebungen findet man sogenannte Samba-Server, die das SMB-Protokoll nachbilden und so die Dateidienste von Windows für Unix-Rechner zugänglich machen. In reinen Unix-Umgebungen verrichtet das NFS-Protokoll (Network File System) die gleichen Dienste wie CIFS.
Dieses Whitepaper bietet einen Überblick über SSH - welche Funktionalitäten SSH so leistungsfähig machen, wie SSH mit Angriffen fertig wird und wo SSH nicht weiterhilft.
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Unterschiedliche Speicher bergen auch unterschiedliche Risiken eines Datenverlustes. Lernen Sie, die Gefahrenquellen zu identifizieren und im Schadensfall richtig zu reagieren.
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Gastbeitrag der Storage Networking Industry Association: SNIA setzt neuen Fokus auf Ethernet Storage
Gastbeitrag der Storage Networking Industry Association: SNIA setzt neuen Fokus auf Ethernet Storage
Bestimmte früher IP als Speicherprotokoll das Leben in der SNIA, so soll nun das Transportmedium Ethernet diverse Ungereimtheiten der Organisationsstruktur beseitigen. Nun lassen sich auch NAS und FCoE integrieren, von Infiniband ist jedoch noch keine Rede. David Dale, Chairman des Ethernet Storage Forums (ESF) und Director Industry Standards bei NetApp, erläutert in diesem Beitrag die Beweggründe für die Umbenennung des IP Storage Forum in Ethernet Storage Forum und die thematische Erweiterung.
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Dateivirtualisierung und Datenklassifikation: Wiederbelebung des ILM-Konzepts
Dateivirtualisierung und Datenklassifikation: Wiederbelebung des ILM-Konzepts
Die Antwort der Speicherindustrie auf die wachsenden Datenmengen, hieß vor etwa vier Jahren ILM, Information Lifecycle Management. Um ILM ist es scheinbar ruhig geworden. Kombiniert man aber die neuen „Hypes“ Dateivirtualisierung und Datenklassifikation miteinander, so finden sich hier alle guten Ideen des ILM-Konzeptes in neuem und auch praktikablem Gewande wieder.
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RAID-Speicher mit vier Terabyte für den Serverschrank: Buffalo bietet Terastation Pro II jetzt auch im Rackmount an
RAID-Speicher mit vier Terabyte für den Serverschrank: Buffalo bietet Terastation Pro II jetzt auch im Rackmount an
Buffalo hat einen Netzwerkspeicher für 19-Zoll-Serverschränke vorgestellt. Die vier SATA-Festplatten der Terastation Pro II Rackmount können einzeln oder als RAID angesprochen werden. Angebunden wird der NAS-Speicher per Gigabit-Ethernet. Darüber hinaus unterstützt das System Active Directory und beinhaltet einen FTP-Server.
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Außendienstler können per Software-Client auf Applikationen zugreifen: Citrix beschleunigt mit WANScaler europäische Wide Area Networks
Außendienstler können per Software-Client auf Applikationen zugreifen: Citrix beschleunigt mit WANScaler europäische Wide Area Networks
Citrix Systems bietet seine WANScaler-Serie ab sofort auch in Europa an. Mit dem Beschleuniger für Wide Area Networks könen mobil oder im Home Office tätige Mitarbeiter auf Unternehmensanwendungen zugreifen. Das Produkt lässt sich vollständig transparent einbinden und unterstützt VPNs per IPSec oder SSL. Der zugehörige Software-Client läuft auf allen Windows-Systemen.
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