03.03.2010 | Redakteur: Sarah Maier
Ingolf Hahn, Geschäftsführer von Entrada, erklärt, warum ein hochverfügbares Netzwerk bei UCC- und Mobility-Lösungen so wichtig ist. Welche Services der Value Added Distributor den Partnern bieten kann und wie sich Entrada beim UCC- und Mobility-Forum präsentiert, verrät Hahn im Interview mit IT-BUSINESS.
ITB: Welche Strategie verfolgt Entrada hinsichtlich UCC & Mobility?
Hahn: Als Value Added Distributor für IT-Security- und Netzwerktechnologie kennen wir die enormen Einspar- und Synergie-Potenziale, die den Unternehmen im UCC- und Mobility-Umfeld offenstehen. Wir wissen aber auch, dass die Firmen von den Vorteilen nur dann profitieren, wenn ihre Kommunikation auf einem hochverfügbaren, sicheren und effizienten Netzwerk-Fundament steht. Unser Ziel ist es, Reseller, Systemhäuser und -integratoren bei der Konzeption, Planung, Vermarktung und Realisierung solcher Infrastrukturen zu unterstützen. Dafür bieten wir unseren Partnern eine breite Palette marktführender Technologien und flankieren diese durch ein umfassendes Portfolio an attraktiven Mehrwertdiensten.
Hahn: UCC verbessert die Erreichbarkeit der Mitarbeiter, es schafft die Voraussetzungen für flexible Teleworking-Modelle, optimiert die Zusammenarbeit verteilter Teams und macht das Arbeiten komfortabler. Davon profitieren die Unternehmen in zweifacher Hinsicht: Zum einen arbeiten die Mitarbeiter in UCC-Umgebungen nachweislich produktiver, was handfeste wirtschaftliche Vorteile hat. Zum anderen führen kurze Reaktionszeiten und verbesserte Erreichbarkeit zu höherer Kundenzufriedenheit – und so zu stärkerer Kundenbindung.
Hahn: Wir stehen unseren Resellern in allen Phasen ihrer UCC-Projekte zur Seite. Das beginnt bereits im Vorfeld der Projekte: Unsere Pre-Sales-Consultants begleiten die Partner zu Kundengesprächen, erstellen Machbarkeitsanalysen, beraten bei der Produktauswahl, übernehmen die Kalkulation und vieles mehr.
Hahn: Über die vertriebliche Unterstützung hinaus beschäftigen wir ein Team erfahrener Technik-Experten, die unsere Kunden bei der Installation und Konfiguration von UCC-Umgebungen beraten, Support-Dienste erbringen und die Mitarbeiter der Systemhäuser oder Endkunden im Umgang mit den neuen Lösungen schulen und zertifizieren.
Hahn: Als IT-Security-Distributor haben wir im UCC- und Mobility-Markt noch nicht den Bekanntheitsgrad und die Präsenz, die wir anstreben. Auf dem Kongress möchten wir die teilnehmenden IT-Entscheider für das Thema ‚Sicherheit in der Kommunikation‘ sensibilisieren und aufzeigen, dass UCC-Konzepte ihre Vorteile nur dann ausspielen können, wenn sie auf stabilen Infrastrukturen fußen. Dies ist auch der Kontext, in dem wir unsere Produkte im UCC-Umfeld positionieren. Ein zweiter wichtiger Aspekt für die Teilnahme am UCC-Forum ist, unser Partnernetz für den Vertrieb der Lösungen weiter zu verdichten. Wir sind zuversichtlich, dass wir auf dem Fachkongress engagierte neue Reseller-Partner finden werden.

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