Kooperation

Open-E stattet Igloo-Speichersysteme von Boston mit DSS V6 aus

20.06.2011 | Redakteur: Nico Litzel

Das auf Storage Management Software spezialisierte Unternehmen Open-E und Boston Deutschland, Hersteller und Distributor von Server- und Storage-Lösungen, erweitern ihre Zusammenarbeit: Ab sofort werden alle Netzwerkspeicher der Igloo-eStorage-Familie mit der Data Storage Software (DSS) V6 von Open-E ausgeliefert.

Die Igloo-eStorage-Systeme sind nach Angaben von Boston Deutschland insbesondere für Unternehmen geeignet, die ihren teuren und ineffizienten Speicherwildwuchs durch eine durchgängige, konsolidierte Netzwerkspeicher-Infrastruktur ersetzen wollen.

Die eStorage-Systeme stellten dabei als Herzstück eines solchen Speichernetzwerks die notwendigen Kapazitäten, Datentransfergeschwindigkeiten und Highspeed-Schnittstellen bereit, um alle Speicheranforderungen im Unternehmen über eine zentrale Instanz abzudecken.

Auf allen eStorage Servern ist als Speichermanagement-Software Open-E DSS V6 vorinstalliert. Die Systeme können als NAS genutzt werden, lassen sich aber auch nach Angaben der beiden Unternehmen in anspruchsvollen Fibre-Channel- oder iSCSI-SAN-Umgebungen einsetzen.

Sicherheit und Hochverfügbarkeit

Für hohe Sicherheit und Verfügbarkeit sorgen unter anderem eine Daten- und Volume-Replizierung, Laufwerk-Snapshots, ein automatisches iSCSI- und NAS-Failover und ein Remote Mirroring für das Disaster Recovery. Zusätzlich bieten die Systeme einen NDMP-Support fürs Backup und unterstützen WORM bei der digitalen Archivierung.

„Die Kombination der Igloo-eStorage-Systeme mit unserer Software wird besonders Kunden überzeugen, die ein kostengünstiges, effizientes und leicht zu verwaltendes Storage-System suchen“, sagt Krzysztof Franek, Präsident und CEO von Open-E.

Wolfgang Walter, Geschäftsführer der Boston Server & Storage Solutions GmbH, ergänzt: „Mit den neuen Igloo-eStorage-Systemen richten wir uns vor allem an Unternehmen, die die Einsparpotenziale eines konsolidierten Speichernetzwerks erkannt haben. Sowohl die laufenden Betriebskosten als auch die Aufwendungen für Verwaltung und Pflege lassen sich damit enorm reduzieren und das IT-Budget wird entsprechend entlastet.“


Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)



Spamschutz 

Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe (Addition) ein:
Kommentar abschicken

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2052030) | Archiv: Vogel Business Media

IT-BUSINESS Newsletter-Vorschau

Zum Beispiel-Newsletter

Abonnieren Sie den täglichen Newsletter IT-BUSINESS Today!

Sie erhalten kostenlos und pünktlich jeden Morgen und Mittag die aktuellsten News, Hintergründe und Personalien aus dem IT-Markt.

>> Hier geht es weiter zur Registrierung