07.03.2011 | Redakteur: Stefan Riedl
IT-BUSINESS sprach auf der CeBIT mit IBM-Mittelstands-Chef Bernd Schierholz und mit Manfred Lackner, Vorstand der Systemhausgröße Profi AG. Der Systemhaus-Chef rechnet Umsatzverluste vor, der Hersteller empfiehlt Spezialisierung.
Ethernet-Kabel in die Kiste und den Rest macht die Cloud. Nein, so undifferenziert betrachtet man Cloud Computing in seinen Ausprägungen SaaS (Software as a Service), StaaS (Storage as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service) bei IBM und bei der Profi AG nicht.
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| Bernd Schierholz ist Direktor Mittelstandsgeschäft, IBM Deutschland und IBM Geschäftspartner. |
IBM-Manager Schierholz betont die vielen Aufgaben und Rollen, die einem Systemhaus oder -integrator im Geschäft rund um das Thema Cloud Computing zukommen können:
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| Manfred Lackner ist Vorstand bei der Systemhausgröße Profi AG. |
Bei der Profi AG laufen die Vorbereitungen für die angehende Cloud-Computing-Epoche in der IT-Branche bereits auf Hochtouren, verriet Vorstand Manfred Lackner. Auch in seinem Hause grenzt man die verschiedenen Arbeitsbereiche trennscharf ab. Im Grunde läuft es auf dasselbe hinaus, auch wenn Lackner einige andere Begriffe als IBM für die Rollen verwendet, die Profi in den nächsten Jahren einnehmen möchte: Cloud Solution Advisor, Cloud Builder, Cloud Component Supplier, Cloud Service Reseller und Cloud Operator.
Lesen Sie auf den nächsten Seiten ein Anwendungsbeispiel und seine Folgen, und wie Lackner dem Hersteller IBM vorrechnet, dass sich Cloud Computing für ein Systemhaus eigentlich nicht lohnt.
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