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Nicht nur „gewöhnliche“ Dateien kommen hierfür in Frage, sondern auch Images von virtuellen Maschinen oder Datenbanken. Damit hebe sich die Storwize-Technik von anderen am Markt befindlichen Komprimierungsverfahren ab, die ausschließlich Backupdaten und Daten auf Sekundärspeichern komprimieren.
„Datenkomprimierung in Echtzeit hilft, ein wesentliches Kundenbedürfnis anzugehen – eine Analyse erschwinglich zu machen und Nutzen aus großen Datenmengen zu ziehen, um so neue Services zur Verfügung stellen zu können“, kommentiert Brian Truskowski, General Manager IBM System Storage and Networking und fährt fort: „Mit der Aufnahme von Storwize in unser innovatives Portfolio ist IBM besser denn je ausgestattet, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre wachsenden Datenmengen zu verarbeiten und diese besser einer Analyse unterziehen zu können.“
Storwizes Komprimierung soll Einzug in die ProtecTIER-Deduplizierung halten und die Speichereffizienz und Analysemöglichkeiten deutlich verbessern. Auch das XIV-Speichersystem soll von der Komprimierung profitieren, indem Daten schneller analysiert werden. Darüber hinaus soll die Komprimierung im kürzlich vorgestellten SONAS-Speichersystem zum Einsatz kommen und die System-Storage-Easy-Tier-Funktion des zur Verlagerung von Daten auf Solid-State Drives verbessernHighend-Produkts DS8700.
Ergänzend weist IBM darauf hin, dass die Storwize Appliance mit gängigen NAS-Systemen sowohl von IBM als auch von Drittanbietern wie EMC, HP, NetApp und weiteren zusammenarbeitet. Die Datenkompression in Echtzeit verspreche dabei auch jenen Anwendern einen Zusatznutzen, die bereits Speichereffizienzverfahren wie Deduplizierung oder Thin Provisioning einsetzten.
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