Darf es ein bißchen mehr als Excel sein?

To BI or not to BI

22.12.2009 | Autor / Redakteur: Achim Heisler / Stefan Riedl

Achim Heisler, Chef des Systemhauses A-H-S, konnte in einem Streitgespräch nicht vollends von der BI-Philosophie überzeugt werden.

Achim Heisler, Geschäftsführer des Systemhauses A-H-S, blickt auf ein Streitgespräch mit einem glühenden Anhänger von Business Intelligence zurück. Zu einem inbrünstigen BI-Anhänger wurde Heisler jedoch nicht, wie er hier darlegt.

Zu manchen Themen kommt man wie die Jungfrau zum Kinde. Das Thema BI stand für mich nicht auf der Liste, da meine Erfahrungen damit eher negativ geprägt sind. Nun ergab es sich aber, dass ich bei einer SAP-BI Installation unter Suse-Linux in einer Xen-Server Umgebung (hört sich schlimm an, läuft aber nach kleinen Startproblemen sehr gut) bei meinem Kunden während der Load-Phase des Systems etwas Zeit hatte. Mein Kunde ist in diesem Falle die biX-Consulting, die von ehemaligen Kollegen von mir gegründet wurde. Dirk Rentz, einer der Geschäftsführer, ein glühender Verfechter von BI (sonst wäre es wohl auch nicht der Schwerpunkt seines Unternehmens), wollte die Zeit nutzen und mich bekehren. Daraus entspannte sich ein interessantes Streitgespräch, aus dem ich gerne ein paar Punkte herausgreifen möchte.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Dialog zwischen Achim Heisler und Dirk Rentz.


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