14.01.2010 | Redakteur: Heidi Schuster
Der Speicherbedarf steigt stetig und Data Core reagiert nun. Mit den Virtualisierungs-Plattformen SAN-Melody-T und SAN-Symphony-T können nun virtuelle Festplatten mit einem Petabyte eingerichtet werden.
Data Core Software, ein Software-Anbieter für Speichervirtualisierung, Business Continuity und Disaster Recovery, erweitert die Speicherkapazitäten für virtuelle Festplatten. Über die Virtualisierungs-Plattformen SAN-Melody-T und SAN-Symphony-T können dynamische, virtuelle Festplatten ab sofort mit einem Petabyte eingerichtet werden. Mit der Petabyte-Platte können nun größere Volumina gruppiert und in einem virtuellen RAID-Verbund zusammengeschlossen werden.
„Bei den Kunden wachsen die Anforderungen an Shared Storage und so überlegen Hersteller, wie sie vier oder 16 Terabyte für ein virtuelles Laufwerk realisieren können. Wir haben jetzt eine strategische Design-Änderung vorgenommen und beseitigen diese Beschränkung“, sagt Augie Gonzalez, Director Product Marketing bei Data Core. „Die Petabyte-LUN bleibt performant, da wir pro Server-Knoten bis zu einem Terabyte Cache verwenden. Gleichzeitig kann eine riesige Speichermenge zugewiesen werden, wobei unsere Thin-Provisioning-Technik den tatsächlichen Speicherverbrauch im Hintergrund eindämmt.“
Die virtuelle Ein-Petabyte-Festplatte ist ab sofort als Funktionserweiterung in den aktuellen Produktversionen von SAN-Melody-T und SAN-Symphony-T verfügbar.
Data-Core-Kunden mit gültigen Wartungsverträgen erhalten ein kostenloses Upgrade.
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