09.04.2009 | Redakteur: Florian Karlstetter
Pano Logic hat Version 2.6 der Pano Virtual Desktop Solution vorgestellt. In Verbindung mit einem USB-Stick ist es damit nun möglich, per abgesicherter Internet-Verbindung auf von Pano verwaltete virtuelle Desktops zuzugreifen.
Die Pano Virtual Desktop Solution (VDS) besteht aus dem Pano Device, einem Zero Client, der Tastatur, Maus, Monitor, Audio und USB-Endgeräte mit einem virtuellen Windows-System in einer VMware-Umgebung verbindet. Das Pano Device selbst verbraucht im Betrieb lediglich drei bis fünf Watt und ist damit äußerst stromsparend.
Mit der jetzt vorgestellten Version 2.6 der Pano Virtual Desktop Solution ist es in Verbindung mit einem USB-Stick möglich, über das Internet auf einen von Pano verwalteten virtuellen Windows-Desktop zuzugreifen. Pano Remote läuft auf einem PC unter Windows XP oder Vista und benötigt Herstellerangaben zufolge keine spezielle VPN Software oder Hardware, die Kommunikation erfolgt über das Pano Gateway.
Version 2.6 der Pano Virtual Desktop Solution nutzt das Open Virtualization Format (OVF) zur einfachen Installation des Pano Management Servers. Dieser wird als virtuelle Appliance ausgeliefert und kann ohne großen Aufwand in eine VMware-Umgebung importiert werden. Neben dem ESX-Server von VMware werden nun auch Einzel-Server unter ESXi unterstützt. Damit lässt sich das Pano-System auch in kleineren Umgebungen installieren, ohne ein Virtual Center von VMware nutzen zu müssen.
Pano Virtual Desktop Solution 2.6 ist ab sofort verfügbar. Pro Desktop kostet die Lösung 350 Euro, zusätzlich fallen 48 Euro pro USB-Stick für die Nutzung von Pano Remote an.
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