14.11.2008 | Redakteur: Andreas Bergler
Mit einem speziellen Telepresence-Set erleichtert Cisco den Partnern im Channel die Kommunikation. Über die Unified-Collaborations-Lösung CTS-500 erhalten Reseller sofortigen Kontakt zum Netzwerk-Hersteller. Zu haben ist die Lösung über BT Germany.
Alle reden von Telepresence-Lösungen und den großen Chancen, die dem Fachhandel im Segment der Unified Collaboration erwachsen. Cisco lässt jetzt Taten folgen. Mit dem Telepresence-Partner-Set CTS-500 bietet der Netzwerk-Riese Partnern ein ganz spezielles Bundle, um die Zusammenarbeit auch technisch auf angemessenes Niveau zu bringen.
Das Set besteht aus dem Videokonferenz-System Telepresence CTS-500 inklusive Projektmanagement, Netzwerkanbindung und einer B2B-Kommunikationsplattform. Realisiert wird der Service für Planung, Design und Installation vom Kommunikationsanbieter BT Germany über ein dediziertes MPLS-Netzwerk. »Mit dem Service wollen wir die Nachhaltigkeit der Telepresence-Lösungen und der Zusammenarbeit mit Cisco fördern«, erklärt Christian Dietl, General Manager Products bei BT Germany.
Die Partner brauchen die Lösung nicht erst in ihre bestehende Infrastruktur zu integrieren, sondern können gleich mit dem persönlichen Gespräch zu Cisco loslegen – und erfahren so, wie einfach und sinnvoll der Gebrauch von Videokonferenz-Systemen sein kann. Ab 2009 sollen die Partner mit der Lösung auch direkt untereinander kommunizieren können.
Für den direkten Draht zu Cisco in Wort und Bild müssen die Partner allerdings etwas Geld in Hand nehmen: Für die Installation wird eine einmalige Pauschale von rund 20.000 Euro fällig, die monatliche Service-Pauschale für das Business-to-Business-Gateway beläuft sich auf rund 2.700 Euro.
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