15.12.2009 | Redakteur: Nico Litzel

Das auf IP-basierende Speicherverwaltungssoftware spezialisierte Unternehmen Open-E bietet Anwendern des Datei- und Block-Storage-Management-Betriebssystems Open-E DSS V6 (Data Storage Software) die Möglichkeit, die Kapazität ihres Produktes jenseits einer Grenze von 48 Terabyte ohne Zusatzkosten unbegrenzt zu erweitern.
DSS V6 ist ein Betriebssystem, das NAS-, iSCSI-, Infiniband- und FC-SAN-Funktionen umfasst. Die Software ist für den Einsatz mit zahlreichen Hardware-RAID-Plattformen der führenden Speicherhersteller konzipiert. Open-E bietet das Speicherbetriebssystem mit Lizenz-Kapazitäten von vier, acht und 16 Terabyte an. Optional kann die Software in Zwei-Terabyte-Schritten durch den Erwerb sogenannter zusätzlicher Storage Extension Keys auf bis zu 48 Terabyte Kapazität ausgebaut werden.
Das aktuelle Release von Data Storage Software V6 hebt nicht nur die bislang bestehende Kapazitätsgrenze von 48 Terabyte auf. Zusätzlich bietet der Hersteller Anwendern nun die Möglichkeit, das Produkt jenseits von 48 Terabyte unbegrenzt und ohne Zusatzkosten zu erweitern.
Gleichzeitig wurden laut Open-E im Zuge des Updates erhebliche Verbesserungen erzielt: So wurde die Geschwindigkeit beim Failover- und Failback-Vorgang verbessert. Darüber hinaus enthält die aktuelle Version von DSS V6 Herstellerangaben zufolge Updates für eine Vielzahl von Controllern, sodass diese nun besser unterstützt werden. Daneben hat Open-E ein spezielles OEM-Kit in die Software integriert, das es OEM-Partnern des Unternehmens erleichtern soll, das Speicherbetriebssystem in Kombination mit ihren Produkten einzusetzen.
Open-E stellt Interessenten eine kostenlose Testversion von DSS V6 im Web zum Download zur Verfügung.
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