Flexibler Zugriff auf zahlreiche Datenquellen mit Entwicklungsumgebung von Microsoft

Update: Cloud-Deployment mit Microsoft Visual Studio LightSwitch

04.07.2011 | Redakteur: Florian Karlstetter

Ab dem 26.7.2011 in finaler Version erhältlich: die Microsoft Entwicklungsumgebung Visual Studio LightSwitch.

Mitte März hat Microsoft Visual Studio LightSwitch Beta 2 veröffentlicht. Neben dem flexiblen Zugriff auf zahlreiche businessrelevante Datenquellen unterstützt die Entwicklungsumgebung bei der Erstellung von Eingabemasken und Auswertungen. Die finale Version von VisualStudio LightSwitch steht ab dem 26. Juli für MSDN-Abonnenten bereit, zwei Tage später dann für alle Kunden.

Highlight der Beta 2 war die Möglichkeit, LightSwitch-Applikationen auch auf Windows Azure zu betreiben und somit in die Cloud zu verlagern.

Microsoft Visual Studio LightSwitch unterstützt Software-Entwickler bei der Erstellung und Anpassung maßgeschneiderter Geschäftsanwendungen, und das nicht nur für den Desktop oder Internet, neuerdings auch für die Cloud-Umgebung Windows Azure.

Bei LightSwitch von zentraler Bedeutung sind nach wie vor der flexible Zugriff auf zahlreiche businessrelevante Datenquellen und die Erstellung von benutzerfreundlichen Eingabemasken und Auswertungen. Außerdem soll das jüngste Mitglied der Visual Studio-Produktfamilie nach Angaben von Microsoft eine wesentlich höhere Flexibilität als bisherige Tools bieten: So können Anwendungen auf dem Desktop oder zentral auf einem Webserver ausgeführt werden.

Application to Cloud

Ein Highlight der im März 2011 vorgestellten Beta 2 ist die Möglichkeit, LightSwitch-Applikationen auch auf Windows Azure zu betreiben. Mit dem Deployment in die Microsoft-Cloud können hochskalierbare Anwendungen zeitnah weltweit bereitgestellt werden.

Als weitere Neuerungen im Beta-Release von LightSwitch nennt Microsoft den problemlosen Zugriff auf SharePoint-Datenquellen, den integrierten Export zu Office-Programmen wie beispielsweise Excel und die Integration der modernen Sourcecode-, Bug- und Aufgabenverwaltung Visual Studio Team Foundation Server. Zusätzlich stehen Erweiterungen zur individuellen Anpassung zur Verfügung. In Kombination mit Silverlight kann auch das grafische Design der Entwicklungsumgebung angepasst werden, beispielsweise um ein firmenspezifisches Look & Feel zu realisieren.

Update: Download und finale Verfügbarkeit

Eine erste finale Version von Visual Studio LightSwitch ist ab dem 26.7.2011 für MSDN-Abonnenten erhältlich (Stand: 4.7.2011); zwei Tage später steht das Release dann für alle Kunden zur Verfügung. Bis dahin kann die Beta 2 dank einer „Go-Live“-Lizenz jedoch auch schon für erste Projekte produktiv genutzt werden, so der Hersteller.

Weitere Informationen und eine Downloadmöglichkeit finden sich auf der deutschen Produkt-Website von Visual Studio LightSwitch.


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