Modulare Lösung für das Policy-Management im Unternehmen

Security Management mit dem SmartWorkflow Software Blade von Check Point

23.07.2009 | Redakteur: Stephan Augsten

Als neuestes Security-Modul reiht sich SmartWorkflow in die Software-Blade-Architektur von Check Point ein.

Sicherheitsexperte Check Point baut sein Angebot für Security Management weiter aus und bringt SmartWorkflow auf den Markt. Das neue Software Blade soll das Management unternehmensweiter Security Policies vereinfachen. Integrierte Reporting- und Revisionsfunktionalitäten decken Abweichungen von Firmen- und Compliance-Richtlinien auf.

Das neue Security Management Software Blade SmartWorkflow von Check Point soll die Erweiterung von Security-Infrastrukturen ermöglichen. Mithilfe von Policy-Change-Management-Funktionalitäten lässt sich SmartWorkflow zur automatischen Nachverfolgung sowie Freigabe und Prüfung von Policy-Veränderungen innerhalb der Security Management-Konsole verwenden.

Hierfür folgen Administratoren innerhalb der Management-Konsole einem schrittweisen Workflow: von der Eröffnung einer neuen Session und ihrer Bearbeitung über die Prüfung durchgeführter Veränderungen, die Weitergabe der Session zur Freigabe und die Freigabeerteilung bis hin zur schlussendlichen Durchsetzung der Veränderungen. Reports dokumentieren, welche Details verändert, ergänzt oder entfernt wurden, bevor die Policy zur Bewilligung eingereicht wurde. Auf dieser Grundlage können Administratoren die Policies vergleichen und gegebenenfalls auf einen früheren Status zurücksetzen.

Gleichzeitig soll das Software Blade mögliche Konfigurationsfehler minimieren und die Integrität der Netzwerksicherheit optimieren. Die Lösung umfasst darüber hinaus Reporting- und Revisionsfunktionen, die den Kunden dabei unterstützen, die Konformität mit unternehmensweiten Policies und gesetzlichen Bestimmungen sicher zu stellen.

Das SmartWorkflow Software Blade von Check Point ist ab sofort verfügbar und kann über Check Points Reseller-Netzwerk bezogen werden. SmartWorkflow ist eine Komponente der „Check Point Software Blade“-Architektur. Kunden können benötigte Software Blades einzeln auswählen und diese auf ausgesuchter Hardware zu einem zentral verwalteten Gateway kombinieren.


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