27.07.2009 | Redakteur: Andreas Bergler
Physikalische Schäden stellen oft ein höheres Gefahrenpotenzial dar als Bedrohungen auf der IP-Ebene. Das Versicherungsunternehmen Axa bietet hier maßgeschneiderte Versicherungslösungen für die IT-Branche.
Dienstleister stehen heute oft vor der Herausforderung, neben digitalen Bedrohungen durch Malware oder Hacker-Angriffen auch den physikalischen Risiken ihrer Kunden vorzubeugen. Die Beeinträchtigung von IT-Equipment und Personen durch Brände oder toxische Gase kann schnell kostspielig werden. Deshalb stellt der Versicherer Axa jetzt im Internet einen kostenlosen Risiko-Check zur Verfügung, mit dessen Hilfe IT-Dienstleister eine erste Einschätzung der Risiken vornehmen können.
In einem persönlichen Gespräch kann ein Vermittler von Axa den individuellen Versicherungsbedarf im Anschluss an den Check näher feststellen. Vorab empfiehlt Axa allen IT-Dienstleistern, zur Grundabsicherung unbedingt mit einer IT-Haftpflicht-Police vorzusorgen. Um alle relevanten Risiken, wie Betriebsunterbrechungsschäden durch Feuer abzusichern, lassen sich verschiedene Versicherungen kombinieren. Empfehlenswert ist laut Axa auf jeden Fall eine Elektronikversicherung, um die Kosten durch Schäden an den IT-Systemen infolge zusätzlicher Gefahren wie Bedienungsfehler oder Überspannungsschäden schnell ersetzt zu bekommen.
Prinzipiell, so empfiehlt der Versicherer, können die Dienstleister organisatorische Maßnahmen ergreifen, die bereits im Vorfeld zur Branderkennung und Feuerlöschung beitragen. Hierunter fallen folgende Maßnahmen:
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