01.11.2010 | Redakteur: Andreas Bergler
In der Security-Monitoring-Suite „Secure Sphere“ vereint Web-Security-Spezialist Imperva den Schutz von Dateien, Datenbanken und Web-Applikationen. Dies soll zu mehr Transparenz, Kontrolle und Compliance-Möglichkeiten führen.
Die Daten zu schützen, auf denen die Geschäfte der Kunden basieren, ist erklärtes Ziel des Web-Security-Anbieters Imperva. Mittel zum Zweck sind damit Lösungen, die Datensicherheit über den gesamten Lebenszyklus von Unternehmensinformationen gewährleisten. Genau das ermöglicht der Hersteller jetzt durch den Launch der Security –Lifecycle-Suite „Secure Sphere“.
Laut Hersteller ermöglicht die Suite als bislang einzige Lösung am Markt eine umfassende Überwachung von der Datenbank bis hin zum einzelnen Anwender von Dateien und Web-Applikationen. Die Lösung setzt sich zusammen aus den Modulen File-Sicherheit, Datenbank-Sicherheit und Web-Application-Security. Die File-Security identifiziert zunächst schützenswerte Dateien und verschafft Einblick in den Besitz, die Nutzung und die Zugangsrechte der unternehmenskritischen Daten.
Die Datenbank-Firewall schützt diese Daten durch einen kontinuierlichen Scan nach sensiblen Informationen, zeigt Schwachstellen auf und hilft bei der Konsolidierung der Zugriffsrechte. Das Web-Security-Modul schließlich schützt die Web-Applikationen in physikalischen und virtualisierten Umgebungen vor komplexen Angriffen aus dem Web.
Laut Dietmar Kenzle, Regional Sales Director DACH & Eastern Europe bei Imperva, eignet sich die Secure-Sphere-Suite für gut für alle Unternehmen, die Teile ihres Intranets als Extranet an Netz bringen wollen. Dies sind vor allem größere Konzerne. Aber auch kleinere Unternehmen sollen von dem umfassenden Web-Security-Konzept profitieren: „Die drei Module sind komplette Systeme, die auch einzeln verwendet werden können. Die Web-Application-Firewall ist eine Ergänzung zu traditionellen Firewall-Systemen“, betont Kenzle.
Im Zentrum der Security-Monitoring-Suite steht die Secure-Sphere-Plattform. Sie fungiert als einheitliche Management-Oberfläche über die drei Module hinweg und erlaubt damit auch fundierte forensische Analysen und ein anpassungsfähiges Reporting. Der Hersteller sucht derzeit noch nach einigen „größeren Partnern“ Security-Umfeld. Die Lösung wird exklusiv über den Value Added Distributor Entrada vertrieben.
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