08.02.2010 | Redakteur: Ulrike Ostler

Funkwerk Enterprise Communications (FEC) stellt mit fünf „R“-Modellen eine neue Generation von Bintec-Gateways vor, die sich insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für Unternehmenszentralen eignen. Im 19 Zoll Metallgehäuse ist ein, laut Hersteller, „energieeffizientes“ Schaltnetzteil integriert, Die R-Serie wird zur CeBIT 2010 verfügbar sein.
Die R-Gateways von FEC verfügen über fünf Gigabit-Ethernet-Ports, die frei für LAN, WAN oder DMZ konfiguriert werden können. Die Modelle unterscheiden sich durch unterschiedliche DSL-Schnittstellen. Hier ein Überblick:
Nach Herstellerangaben zeichne sich die Bintec R-Serie durch eine umfangreiche Ausstattung aus. So sind die Gateways je nach Modell beispielsweise mit integriertem ADSL 2+ Modem, für den nationalen und internationalen Einsatz oder mit einem VDSL2-Modem ausgestattet.
Es gibt auch eine Variante mit integriertem SHDSL.bis Modem, mit einer Übertragungsrate von bis zu 22 Megabit sowie ein Gerät mit S2M-Interface.
Ab Werk enthalten ist eine Lizenz für zehn IPSec-Tunnel. Die Geräte sind optional auf bis zu 110 IPSec-Tunnel erweiterbar und bieten laut FEC damit eine der umfangreichsten IPSec Implementierungen am Markt. Bei der Einrichtung eines Systems stellt FEC das Funkwerk Configuration Interface (FCI) bereit, eine web-basierte grafische Benutzeroberfläche mit integrierten Konfigurationsassistenten. u
Neben der R-Serie gibt es ab der CeBIT, die vom 2. bis 6. März in Hannover stattfindet, neun Router der „Bintec RS“-Serie sowie neue VoIP-Media Gateways der „Bintec RT“-Serie.
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