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Durch Konsolidierungsinitiativen konsolidieren und zentralisieren Unternehmen Lösungen wie Microsoft Exchange sehr häufig. Für Benutzer in Niederlassungen ergeben sich daraus aber oftmals Probleme mit der Performance. Denn: MAPI – das Protokoll für die Kommunikation zwischen Exchange Server und Outlook – verhält sich über WAN-Strecken sehr langsam.
Nach Citrix-Angaben kann der Branch Repeater 5.5 dafür sorgen, dass die Anwendungs-Reaktionszeiten für Benutzer in Außenstellen deutlich verbessert werden. Das reduziert die Wartezeiten beim Senden und Empfangen von E-Mails und dem Anfügen oder Speichern von E-Mail-Anhängen.
Durch die Protokollbeschleunigung arbeitet Outlook bis zu 50 mal schneller und beansprucht darüber hinaus erheblich weniger Bandbreite. Erreicht wird die Leistungssteigerung unter anderem durch die Komprimierung sowie Delta-Komprimierung von Dateianhängen. Die Citrix-Appliance unterstützt sowohl auf Server als auch auf Client-Seite die Microsoft Releases 2003 und 2007 von Exchange und Outlook.
Der letztjährig vorgestellte Branch Repeater with Windows Server, der neben der WAN-Optimierung auch Basis-Windows-Dienste für Außenstellen bietet, unterstützt neben Windows Server 2003 R2 jetzt auch das aktuelle Microsoft Release, Windows Server 2008. Dieser wird nativ auf der Appliance betrieben und ermöglicht es so, auch diverse traditionelle Dienste wie File- und Print-Services, Active Directory, DNS und DHCP zu hosten.
Eine Vereinfachung des IT-Managements und der -Kontrolle bietet die Möglichkeit, Branch Repeater als Read-Only Domain Controller (RODC) zu implementieren. Durch die Bereitstellung einer schreibgeschützten Active Directory-Datenbank sind schnellere Login-Zeiten und Authentifizierungen der Nutzer möglich. Gleichzeitig wird so ein Beitrag zur IT-Sicherheit an externen Standorten geleistet.
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