22.12.11 | Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Mit dem Hypervisor Collax V-Cube ist es ab sofort möglich, in die virtuelle Maschine zu sehen. Das In-Virtual-Machine-Monitoring soll dabei alle Systemparameter, Netzwerkprotokolle, Komponenten, Prozesse, Dienste und Anwendungen der VM im Blick behalten.
Collax nutzt für das In-Virtual-Machine-Monitoring den Nagios-Server und den Agenten Nagios Remote Plugin Executor (NRPE). Der NRPE führt die Überwachungsabfragen in den virtuellen Maschinen durch und kommuniziert mit dem in den Collax V-Cube integrierten Nagios-Server für die Ergebnisübermittlung.
Die Nagios-Komponenten sind vollständig in den Hypervisor Collax V-Cube integriert. Darüber hinaus ist der NRPE integraler Bestandteil aller Collax-Serverlösungen. Windows Virtual Machines benötigen einen zusätzlich installierten NSClient, Linux Virtual Machines erfordern die Installation des NRPE in der virtuellen Maschine.
Der Collax V-Cube könne beispielsweise so aufgesetzt werden, dass er die Verfügbarkeit eines E-Mail-Servers oder einer Datenbank überwacht. Das umfassende Monitoring sei für jede Art von Anwendung möglich. Dabei liefere das In-Virtual-Machine-Monitoring alle notwendigen Informationen, um den Betrieb der Anwendungen sicherzustellen. Administratoren würden bei auftretenden Problemen per E-Mail benachrichtigt, um – falls notwendig – entsprechende Maßnahmen einzuleiten. IT-Verantwortliche erhalten auf Wunsch Reports.
Die Funktion des In-Virtual-Machine-Monitoring steht ab sofort mit der Version 6.0.10 des Collax V-Cube zur Verfügung.
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