02.11.11 | Redakteur: Ira Zahorsky
Cyber-Kriminelle haben in den vergangenen Jahren ihre Aktivitäten von Servern hin zu Workstations verlagert, um sensible Daten, digitale Identitäten und Kreditkarteninformationen abzugreifen. Um dem vorzubeugen, hat der IT-Schulungsspezialist Fast Lane das praxisorientierte Training „Malware inside“ entwickelt.
In einer aktuellen Umfrage „IT-Security in Deutschland 2011“ (IT-BUSINESS berichtete) hat das Marktforschungsinstitut IDC analysiert, welchen Angriffen die IT-Sicherheitsvorkehrungen in Unternehmen ausgesetzt sind. Auf dem unrühmlichen Treppchen stehen Spyware (26 Prozent), Malware (19 Prozent) sowie der unberechtigte Zugang zum IT-System (12 Prozent). Spam ist mit neun Prozent, Datendiebstahl oder -manipulation mit sieben beziehungsweise fünf Prozent vertreten.
Diese Zahlen zeigen, dass es ratsam ist, sich mit den Bedrohungen auseinanderzusetzen. Mit dem entsprechenden Know-how rund um digitale Schädlinge sowie deren Abwehr sind Unternehmen in der Lage, ihre IT geeignet abzusichern.
Der Lehrgang „Malware inside“ (MWI) des IT-Schulungsanbieters Fast Lane zeigt die Gefahren gängiger Malware auf, die Anwender und Administratoren bedroht. Außerdem beinhaltet der zweitägige Kurs praktische Übungssequenzen, in denen die Teilnehmer absichtlich infizierte Systeme untersuchen. Im Rahmen der praktischen Lerneinheiten behandeln die IT-Sicherheitsspezialisten von Fast Lane die Analyse von Netzwerkverkehr sowie von Datenstrukturen im Hauptspeicher und auf der Festplatte.
Kursinhalte im Überblick:
Termine der Schulungen:
Weitere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Ermittler, System- sowie Netzwerkadministratoren, Sicherheitsspezialisten, Datenschutz- und Sicherheitsbeauftragte unter www.flane.de/course/fl-mwi.
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