Mobile Workstation und SoHo-Desktop-Replacement vorgestellt

Neues Tecra- und Satellite-Notebook von Toshiba

26.09.11 | Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sylvia Lösel / Sylvia Lösel

Das neue Tecra S11-104 von Toshiba ist für rechenintensive Anwendungen gemacht.
Das neue Tecra S11-104 von Toshiba ist für rechenintensive Anwendungen gemacht.

Notebook-Hersteller Toshiba legt sowohl im Highend-Notebook-Segment als auch im SoHo-Bereich zwei neue Modelle nach: das Tecra S11-104 und das Satellite Pro L770.

Für anspruchsvolle CAD-Anwendungen oder rechenintensive Multimedia-Präsentationen ist das Business Notebook Tecra S11-104 gedacht. Die mobile Workstation basiert auf einem Intel-Core-i7-Prozessor und ist mit einer Nvidia-Grafik (Quadro NVS 2100M mit CUDA-Technologie) ausgestattet. Das entspiegelte HD-Display hat eine Diagonale von 15,6 Zoll und arbeitet mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Daten können auf der 320-Gigabyte-Festplatte gespeichert werden.

Vernetzt

Dank Dockinglösung und optionalem Port Replicator ist man auch im Büro gut vernetzt. Das Tecra-Notebook ist mit einem Mini-Display-Port ausgerüstet und verfügt über Bluetooth und WLAN. Die Tastatur ist spritzwassergeschützt. Ein Bewegungssensor sorgt für Datensicherheit bei Erschütterungen, und ein Fingeradruckleser soll den unbefugten Zugriff auf Daten verhindern. Toshiba garantiert auch bei diesem Modell die Plattformstabilität über ein Jahr. Die Workstation Tecra S11-104 wird zu einer UVP von 1.499 Euro angeboten.

Für Zuhause

Als Desktop-Replacement für den SoHo-Bereich bietet Toshiba jetzt das Notebook Satellite Pro L770 an. Dieses bietet ein entspiegeltes 17,3-Zoll-Display und arbeitet mit einem Intel-Core-i3-Prozessor. Diesem steht eine integrierte Grafik (Intel HD Graphics 3000) zur Seite. Bluetooth und WLAN sind genauso an Bord wie eine Webcam und die Software Config-Free. Letztere ermöglicht überall schnell eine Internet-Anbindung, was zum Beispiel für Net-Meetings wichtig ist. Das Satellite Pro L770 ist mit einer 500-Gigabyte-Festplatte ausgestattet. Mit Hilfe des Smat Display Supports kann der Anwender zwei Bildschirme gleichzeitig anschließen. Das Gerät kommt zu einer UVP von 549 Euro in den Handel. □


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