13.03.2009 | Redakteur: Sylvia Lösel
Trotz allgegenwärtiger PCs müssen im Unternehmen Formulare oft noch händisch ausgefüllt werden. Eine elektronische Schrifterfassung schafft Abhilfe. MKS sucht hierfür dringend Vertriebspartner.
Basisprodukt ist der so genannte Digipen, ein Stift mit integrierter Kamera. Mit diesem schreibt der Anwender auf ein Papier, das mit einem Raster versehen ist, wobei die Kamera die Stiftbewegungen verfolgt. An dieser Stelle kommt der Dienstleister Hartl-EDV ins Spiel. Dieser betreibt ein Portal, von dem aus der Anwender die vom Stift per Mobilfunk übermittelten Daten in sein unternehmenseigenes Warenwirtschaftssystem übernehmen kann.
Lieferscheine, Frachtbriefe oder medizinische Formulare können auf diesem Weg schnell in das Warenwirtschaftssystem Goliath der MKS-Software-Management eingepflegt werden. Dieses verfügt über eine entsprechende Schnittstelle.
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| Dieser Beitrag stammt aus der Mutmacher-Ausgabe von IT-BUSINESS (5/2009 vom 2.3.2009, zur CeBIT 2009). |
Die Komplettlösung, ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer Anbieter, ist so erfolgreich, dass das Unternehmen jetzt händeringend nach weiteren Vertriebspartnern sucht. Interessant sei eine Zusammenarbeit, so Michael Kempf, Vorstandsvorsitzender von MKS, vor allem für Fachhändler, die betriebswirtschaftliche Lösungen vertreiben. Unternehmensberater Georg Sartor identifiziert vor allem »Systemhäuser, die die Prozesse bei ihren Kunden kennen« als Vertriebspartner.
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