10.12.2008 | Autor / Redakteur: Peter Hempel / Nico Litzel
Der von EMC übernommene Anbieter Iomega schützt Daten auf den externen eGo-Festplatten auf zweierlei Weise: Einerseits werden Dateien hardwarebasierend verschlüsselt, andererseits bewahrt ein robustes Gehäuse, das »Drop Guard Xtreme«, die mobilen Festplatten vor Schäden.
Iomega sorgt mit der eGo genannten Serie mobiler externer USB-Festplatten für mehr Datensicherheit. Zum einen bietet der Hersteller eine externe 2,5-Zoll-Festplatte, die automatisch auf Hardwarebasis verschlüsselt. Die Stromversorgung der 320-Gigabyte-HDD »eGo Encrypt« erfolgt ausschließlich per USB. Verschlüsselt wird nach dem Advanced Encryption Standard (AES) mit 128 Bit. Ein Verwaltungstool für Windows-Betriebssysteme ist auf dem Datenträger gespeichert.
Darüber hinaus ist die eGo-Encrypt-Festplatte gegen physikalische Beschädigungen durch ein »Drop Guard Xtreme« genanntes System von Iomega geschützt. Das silberne Gehäuse soll die Festplatte bei einem Aufprall aus einer Höhe von bis zu 2,10 Meter schützen. Das gleiche Gehäuse in Schwarz schützt auch das Modell eGo Blackbelt.
eGo Blackbelt beherbergt eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 250 Gigabyte Kapazität und wird wie sein verschlüsselndes Pendant ausschließlich per USB mit Strom versorgt. Die nicht verschlüsselnde Festplatte ist im Gegensatz zur eGo Encrypt auch mit Macs nutzbar. Die mitgelieferte Backupsoftware EMC Retrospect Express HD ist für Windows- und OSX-Betriebssysteme erhältlich.
Die Iomega eGo Blackbelt Portable 250GB USB 2.0 ist ab sofort für rund 100 Euro erhältlich. Die Encrypt Portable Hard Drive 320GB USB 2.0 wird im Laufe dieses Monats für 135 Euro auf den Markt kommen.
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