01.07.2010 | Redakteur: Sarah Maier
Im Mittelstand ist aufgrund von Multimedia-Anwendungen der Bedarf an Datenspeicher enorm, ist man sich bei SHD System-Haus-Dresden (SHD) sicher. Für Geschäftskunden ist die Anschaffung
Im Mittelstand ist aufgrund von Multimedia-Anwendungen der Bedarf an Datenspeicher enorm, ist man sich bei SHD System-Haus-Dresden (SHD) sicher. Für Geschäftskunden ist die Anschaffung der Hardware kostenintensiv und das Thema Datenschutz sowie Sicherheitsanforderungen komplex. Mit einem Angebot für Managed Storage Service will der Dienstleister hier helfen.
„Wir wollen in den nächsten fünf Jahren ein Datenvolumen von einer Million Gigabyte mit Datenspeicher-Services erreichen.“ erklärt Frank Karow, Geschäftsführer der SHD. Rund 35 Millionen Euro erzielte SHD mit Datenspeicherlösungen bereits in den vergangenen fünf Jahren.
Dabei sehen sich die Sachsen klar im Vorteil gegenüber den Big Playern wie Amazon oder Google, die beide ihre Rechenzentren im Ausland haben. Die beiden Data Center von SHD befinden sich hingegen in Ostdeutschland. Sie entsprechen dem Hochsicherheitslevel Tier 3 und 4. Über Service Level Agreements erhält der Kunde einen fest definierten Leistungsumfang und verbindliche Reaktionszeiten zur Bearbeitung seiner Daten. Das Dienstleistungsspektrum reicht von einer ganz normalen Datensicherung über Nacht ohne einer eigenen Sicherungs-Hardware bis hin zur redundanten Datenspiegelung zwischen den beiden geografisch getrennten Rechenzentren.
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