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Bei der Frage nach den eigenen Aktivitäten wird die Luft allerdings schon etwas dünner. 48 Prozent der Entscheider gaben an, das wachsende Umweltbewusstsein in der IT selbst in ihrem Rechenzentrum zu unterstützen. Der gute Wille allein dürfte wie so oft auch hier nicht viel helfen. Lediglich 36 Prozent der Umfrageteilnehmer konnten von sich behaupten, in ihrem Rechenzentrum bereits Energiesparmaßnahmen eingeleitet zu haben.
29 Prozent der IT-Verantwortlichen arbeiten aber derzeit an einer Energieeffizienz-Strategie. Dabei gehen 73 Prozent davon aus, dass der Kauf effizienter Hard- und Software sie zum »grünen« Rechenzentrum führt. Die Speicherkonsolidierung stufen hier 55 Prozent als notwendig ein. Die Virtualisierung sehen 70 Prozent als Schlüssel zum energiesparenden Rechenzentrum.
Der Hauptgrund für das langsam aufkommende Engagement ist bei drei Viertel der IT-Entscheider nicht etwa die Liebe zur Umwelt, sondern die Kostenersparnis, die durch energieeffiziente Systeme langfristig entsteht. Wenn sie dadurch zwischen 20 und 50 Prozent sparen könnten, würden sich 40 Prozent der Befragten für effizientere Lösungen entscheiden. Wird eine Ersparnis zwischen 10 und 20 Prozent in Aussicht gestellt, würde sich noch gut ein Drittel dafür entscheiden.
»Während die Anbieter das Thema ernsthaft anzugehen scheinen, ist die Mehrheit der Anwender noch etliche Schritte hinter der Entwicklung zurück«, bemerkt Bob Miller, CEO von Onstor. Wie nahezu jeder Anbieter hat auch Onstor seine eigene Initiative zum Thema Energieeffizienz. Sie heißt »Go Green« und soll Unternehmen aufzeigen, wie sie durch Onstors skalierbare NAS-Cluster ihre Energiekosten senken können.
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