07.04.2010 | Redakteur: Katrin Hofmann
Von Data-Loss-Prevention-Strategien über Cloud Computing und Server-Virtualisierung bis hin zu den Stundenlohn-Forderungen von IT-Selbstständigen: Regelmäßig zeigt IT-BUSINESS an dieser Stelle die ITK-Trends – aber auch -Flops – im auf wesentliche Fakten komprimierten Überblick.
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| Manch eine Firma hat einer Studie von Ricoh und Coleman Parkes zufolge Nachholbedarf beim Schutz sensibler Daten. |
Nicht einmal die Hälfte der europäischen Firmen überwacht konsequent den Umgang mit sensiblen Informationen. Als maßgeblichen Grund für die lückenhafte Data Loss Prevention (DLP) haben die Studienautoren das häufig dezentral organisierte Druck- und Dokumentenmanagement identifiziert. Oft sind mehrere Personen oder Abteilungen gleichzeitig für das Management zuständig. Die Folge seien ein erhöhter Arbeitsaufwand verbunden mit Ineffizienz, was sich auf Produktivität und Nachhaltigkeit auswirke.
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| Projektleiter sind Gulp zufolge die IT-Selbstständigen, die die höchsten Gehaltsforderungen haben. |
Zumindest sei damit der Abwärtstrend des vergangenen Jahres gestoppt, erläutern die Studienautoren von Gulp. Insgesamt wollten IT-Selbstständige im Februar durchschnittlich 70 Euro für eine Stunde Arbeit kassieren, in etwa so viel wie vor einem Jahr. Allerdings schauen die Auftraggeber derzeit immer stärker auf den Preis und kontaktieren bevorzugt günstige Anbieter.
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| Der Drucker-Absatz entwickelte sich Gartner zufolge negativ. |
„2009 war ein schwaches Jahr für Drucker in EMEA, da der Absatz in jedem Quartal zurückging“, erläutert Gartner-Analyst Sharon McNee. Auch die Einnahmen sanken im Jahresvergleich um 21 Prozent.
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