04.06.2010 | Redakteur: Katrin Hofmann
Vom IT-Service-Markt und meistgenutzte Vertriebskanäle beim Technik-Kauf über die Zahlungsmoral bis hin zum ungebremsten Zuwachs der digitalen Datenmengen: Regelmäßig zeigt IT-BUSINESS an dieser Stelle die ITK-Trends – aber auch -Flops – im auf wesentliche Fakten komprimierten Überblick.
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| Auch kleine Elektronik-Fachhändler können sich über Zulauf freuen. |
Laut einer Untersuchung von TNS Infratest kaufen deutsche Konsumenten nach wie vor nicht nur Fernseher bevorzugt im Ladengeschäft.
Grund für den hohen Anteil der Käufer, die im stationären Handel ordern, sind den Studienautoren zufolge unter anderem offene Fragen zur Technik, die die Kunden persönlich klären möchten. Für Inhaber von Ladengeschäften bietet diese Situation eine echte Chance. Allerdings besteht bei der Beratung im Laden noch Optimierungspotenzial. Denn nur 63 Prozent der Kunden sind damit wirklich zufrieden.
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| Der Kostenvorteil und eine schnelle Implementierung sind die Haupttreiber. |
IT-Service-Management (ITSM) als „Software as a Service“ zu nutzen, planen einer IDC-Studie zufolge 25 Prozent der deutschen Firmen.
Weil sich SaaS im ITSM-Umfeld etablieren werde, rät Analyst Matthias Kraus dazu, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen.
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| IBM führt den weltweiten IT-Services-Markt an. |
„2009 war für IT-Service-Anbieter ein Novum“, so Gartner-Analystin Kathryn Hale. „Statt auf aggressiven Verkaufsstrategien lag die Priorität zuletzt darauf, das Umsatzlevel durch Kosten-Management zu halten.“
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