10.08.12 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Peter Schmitz
Tablets machen Unternehmen zum "Schauplatz eines kulturellen Wandels", sagt Softwareanbieter AppSense und entwickelt bereits unternehmenstaugliche Speicherlösungen für BYOD.
Tablets eignen sich besser für Geschäftsanwendungen als Smartphones und beschleunigen daher den Trend zum mobilen Mitarbeiter, meint AppSense und folgert: IT-Verantwortliche müssten dieser Entwicklung gerecht werden und somit auch für praktikable sowie komfortable Speicherlösungen sorgen.
Wie derlei Tools für den mobilen Datenzugriff aussehen können, machen die Clouddienste iCloud oder Dropbox vor. Für Unternehmen bedeuteten die an Privatanwender gerichteten Werkzeuge aber "ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko", gibt AppSense zu bedenken.
Besser seien dagegen Lösungen, die eine granulare Kontrolle über Speicherort sowie die Art und Weise des Datenzugriffs geben. Und wenn dann noch eine bestehende IT-Infrastruktur als Basis diene, könnten bereits gemachte Investitionen besonders gut ausgeschöpft werden.
Mit dieser ausführlich auch per Whitepaper dargelegten Argumentation nimmt AppSense eigene Produkte für BYOD-Szenarien (Bring Your Own Device) vorweg. So soll die bereits als Beta verfügbare Software DataNow bis Ende August in finaler Version veröffentlicht werden.
Zudem hat der Anbieter bereits die Verschlüsselungslösung DataLocker vorgestellt. Die soll übrigens nicht nur DataNow ergänzen, sondern auch mit Dropbox funktionieren.
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