07.11.11 | Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Dr. Stefan Riedl / Stefan Riedl
Was der Arabische Frühling und die weltweiten Proteste gegen die Finanz-Oligarchie mit Cloud Computing im Allgemeinen und Salesforce.com im Besonderen zu tun haben, erschließt sich nicht von selbst. Diesen Zusammenhang stellte das Unternehmen dafür auf der Hausmesse Cloudforce her.
Wer auf die Cloudforce 2011 in München, der Hausmesse von Salesforce.com mit der U-Bahn anreiste, wurde an der Haltestelle „Messestadt West“ erst einmal von Microsoft-Mitarbeitern „abgefangen“. Sie wollten einem außerhalb des Messegeländes Konkurrenzprodukte aus dem Dynamics-Portfolio vorstellen. Bei über 1.500 Besuchern – und damit deutlich mehr im Vorjahr – dürfte sich dieser Aufwand gelohnt haben.
Auf der Cloudforce angekommen, wurde das heiß diskutierte Thema „Cloud Computing“ dann mit Wucht und Schmackes präsentiert. Als sich die Besucher in den großen Saal zur Keynote bewegten, dröhnte Metallica aus den Boxen. Und zwar keine alten Balladen wie „Sad but True“, sondern die treibenden Gitarrenriffs vom schnellen, wütenden Album „St. Anger“. Die Stimmung könnte man wie folgt zusammenfassen: „Wir haben einen sehr dynamischen Markt und viel auf der heutigen Agenda, also schnell auf zur Keynote.“
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