17.02.2009 | Redakteur: Stefan Riedl
Was die IT-Branche angeht, wird trotz passablem Konsumklima niemand anzweifeln, dass gegenwärtig so manche PC-Anschaffung verschoben wird oder der neue Flachbildfernseher vielleicht doch ein paar Zoll kleiner ausfällt. Insgesamt ist das Einkaufsverhalten der Privatkunden aber relativ stabil geblieben.
Was das Geschäftskundenumfeld angeht, genießen IT-Reseller und Systemhäuser einen entscheidenden Vorteil: Die Weichen stehen auf mehr IT-Effizienz in den Unternehmen, weswegen die Budgets meist unangetastet bleiben. Insgesamt – da sind sich die meisten Firmenlenker in der IT-Branche einig, ist die allgemeine Berichterstattung zu krisenlastig. Geplante IT-Projekte werden eher selten verschoben.
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| Lenovo-Chef Marc Fischer |
Mark Fischer, Chef von Lenovo Deutschland, ist ein Mann der klaren Worte. Der Manager macht keinen Hehl daraus, dass es sein Unternehmen besonders hart getroffen hat. Denn drei Einflussfaktoren verstärken sich gegenseitig:
Lesen Sie auf der nächsten Seite, warum es Grund zum Optimismus gibt und wie Lenovo vor dem »Perfect Storm« fliehen will.
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