13.03.2009 | Redakteur: Regina Böckle
Dick: Das wird ein Schwerpunktthema sein, über das wir jeweils am Nachmittag informieren. Hier erläutern wir ausführlich, wie Partner von den unterschiedlichen Zertifizierungen profitieren können, wie sie bei Projekten vorgehen sollen und welche Neuerungen es insbesondere beim Enterprise-Desktop-Competence-Programm gibt. Dieses Programm wendet sich an Partner, die als zertifizierte Spezialisten die VMware-Desktop-Solutions verkaufen.
Dick: Die Enterprise-Desktop-Competence-Partner werden auf der Website von VMware gut sichtbar als zertifizierte Desktop-Virtualisierungs-Spezialisten gelistet. Sie erhalten außerdem verstärkte Unterstützung im Marketing und Sales.
Dick: Hier zeigen wir auch anhand von Live-Demos ganz detailliert, wie VMware-View funktioniert, zweitens worin exakt die Unterschiede und Vorteile von VMware-View gegenüber Mitbewerberprodukten liegen und drittens, wie Partner möglichen Einwänden von Kunden begegnen können. Viertens werden wir auch auf die weitere Produkt-Roadmap von VMware eingehen und die künftigen Entwicklungen im Desktop-Virtualisierungsmarkt beleuchten, die 2009 Realität werden.
Dick: Zwei Themen stehen hier im Mittelpunkt: Der Client-Hypervisor und das neue Standardprotokoll PC-over-IP, das VMware gemeinsam mit dem amerikanischen Hersteller Terradici entwickelt hat.
Dick: Es ist das derzeit leistungsfähigste Protokoll im IT-Markt, das es auch erlaubt, beispielsweise 3D-, Full-HDTV- und Voice-Daten mit höchster Performance zu übertragen. Wir gehen davon aus, dass sich PC-over-IP zum Standard in der Desktop-Virtualisierung entwickeln und die auf ICA-Protokoll basierenden Terminal-Services ablösen wird. Wir werden in dieser abschließenden Technik-Session detailliert begründen, weshalb diesem Protokoll die Zukunft gehören wird.

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