Verkürzte Provisioning-Zeiten und verbesserte Hochverfügbarkeit

Freudenberg IT legt mit EMC Grundstein für Wachstum

29.04.2010 | Redakteur: Heidi Schuster

Ekkehard Spieth, Geschäftsleiter der Freudenberg IT Europa (Quelle: Freudenberg IT)

Dienstleister Freudenberg IT wollte durch die Vereinfachung der Infrastruktur eine bessere Auslastung der Speicherkapazitäten erzielen. Umgesetzt wurde nun ein Konzept mit Virtualisierung und Cloud Services von EMC.

Freudenberg IT hat Produkte und Services für SAP-Hosting und Infrastruktur-Services im Programm. An 16 Standorten in Europa, Amerika und Asien beschäftigt der IT-Dienstleister 500 Mitarbeiter. Seit 1998 arbeitet das Unternehmen in Sachen Datenspeicherung und -sicherung mit dem Storage-Hersteller EMC zusammen. Im Einsatz befinden sich die Systeme der DMX- und CX-Reihe sowie verschiedene Software-Lösungen.

Auslastung der Kapazitäten

Die jüngsten Anpassungen der IT-Infrastruktur standen bei dem Unternehmen ganz im Zeichen von Virtualisierung sowie Cloud Services. Das Ziel dabei: die bessere Auslastung von Speicherkapazitäten. Zudem sollte die Komplexität der bestehenden Infrastruktur verringert werden. „Unser Ziel war es, steigende Anforderungen an die Performance abzudecken und mehrere Storage-Klassen auf kleinem Raum abzubilden“, so Ekkehard Spieth, Geschäftsleiter der Freudenberg IT Europa und Verantwortlicher für den internationalen Geschäftsbereich der Information Services. „Hohe Skalierbarkeit in Leistung und Kosten – so lautete unsere Devise.“

Virtualisiert in die Zukunft

Freudenberg IT entschied sich für den Einsatz des Highend-Speichersystems Symmetrix V-Max von EMC. Es basiert auf der EMC-Virtual-Matrix-Architeture und soll insbesondere die steigenden Anforderungen an ein virtuelles Rechenzentrum bei der Speicherung von Daten erfüllen.

Es kombiniert Enterprise-Flash und Fibre-Channel-Laufwerke mit SATA-Laufwerken für eine höhere Performance und Kapazität bei verbesserter Kosteneffektivität.

In Verbindung mit dem virtualisierten Netzwerk auf Basis von Cisco-Komponenten entstand bei Freudenberg IT innerhalb von drei Monaten ein virtuelles Rechenzentrum für die Zukunft. Damit bildet das Unternehmen mehrere Storage-Klassen auf einem System ab. Zusammen mit VMware kann der IT-Dienstleister für den Mittelstand einen flexiblen Ressourcen-Pool betreiben, den er schnell und ohne Verzögerungen je nach Bedarf skalieren kann.

Welche weiteren Vorteile Freudenberg IT mit Symmetrix V-Max hat, lesen Sie auf der nächsten Seite.

Das Projekt im Überblick

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