Fujitsu Esprimo K557

Günstiger All-in-One-PC für beengte Platzverhältnisse

| Autor: Klaus Länger

Beim Fujitsu Esprimo K557 sitzt das Mainboard hinter dem höhenverstellbaren 24-Zoll-Display. Der Hersteller sieht seinen Einsatzort vor allem an Orten mit begrenztem Platz wie das Großraumbüro, die Schule oder den Empfangsbereich in Firmen, Läden oder Praxen.
Beim Fujitsu Esprimo K557 sitzt das Mainboard hinter dem höhenverstellbaren 24-Zoll-Display. Der Hersteller sieht seinen Einsatzort vor allem an Orten mit begrenztem Platz wie das Großraumbüro, die Schule oder den Empfangsbereich in Firmen, Läden oder Praxen. (Bild: Fujitsu)

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Mit dem Esprimo K557 bringt Fujitsu einen kompakten All-in-One-PC, der auf Touch und Schwenkdisplay verzichtet, dafür aber deutlich günstiger und platzsparender als das Vormodell Esprimo X ist.

Mit dem Esprimo K557 bringt Fujitsu den ersten Vertreter einer neuen Generation von All-in-One-PCs an den Start. Während bei den Vorgängern der Esprimo-X-Serien das Mainboard im Standfuß steckte und das Display mit optionaler Touch-Funktion bis in die Horizontale schwenkbar war, sitzt die Hauptplatine beim K557 hinter dem matten, 23,8 Zoll großen Full-HD-Panel. Der Standfuß erlaubt beim neuen Modell zwar eine Höhenverstellung, aber keine großen horizontalen Schwenkwinkel. Wird das Keyboard nicht benötigt, dann kann es unter das Display geschoben werden um Platz auf dem Schreibtisch oder Empfangstresen zu schaffen. Eine Touch-Bedienung unterstützt der Esprimo K557 allerdings nicht. Der Fuß kann einfach abgenommen werden, um den Rechner mit seiner VESA-Befestigung an einem Schwenkarm oder einer Wandhalterung zu montieren.

Aktuelles Innenleben

Fujitsu verwendet bei dem in Augsburg hergestellten Esprimo K557 aktuelle Intel-Core- oder Pentium-Prozessorender Skylake- oder Kaby-Lake-Generation. Zum Einsatz kommen dabei ausschließlich T-Modelle mit reduzierter TDP, um Wärmeentwicklung und Arbeitsgeräusch zu minimieren. Das Mainboard mit Intel H110-Chipsatz kann mit bis zu 32 GB RAM bestückt werden. Als Massenspeicher stehen neben HDDs mit 500 GB oder einem TB auch SATA-SSDs mit 128 bis 512 GB Speicherplatz zur Wahl. Optional ist die Ausstattung mit einem optischen Laufwerk möglich.

Ein TPM gehört beim Esprimo K557 zur Serienausstattung, ebenso die Fujitsu-Workplace-Protect-Software mit Full-Disk-Verschlüsselung. Zusätzlich kann ein Smartcard-Leser für eine sicherere Anmeldung geordert werden.

Zwei USB-3.0-Ports und die Audiobuchsen sitzen gut zugänglich unter dem Display, die Webcam über dem Display ist optional. Die weiteren Schnittstellen, darunter ein GBit-LAN-Port, eine DisplayPort und sogar noch eine serielle Schnittstelle, sitzen seitlich hinter einer abschließbaren Abdeckung.

Laut Fujitsu soll der Esprimo K557 ab August in der EMEA-Region in den Handel kommen. Der Startpreis liegt bei 699 Euro (UVP9 und damit deutlich unter dem Preis für einen Esprimo X956 mit Skylake-CPU.

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