Es lebe die Diktatur von Microsoft.
Man brauchte einen Aufhänger um Nachfolgegeschäfte zu kreeiern.
Das wird gemacht in dem ein angeblich neues Betriebssystem, das gar kein neues ist,
außer der Oberfläche für die Consumerwelt, die im Büro auch nun wirklich
nicht anwendbar ist und damit nicht mehr macht als Windows 7 auf den Markt bringt
um die Rechtfertigung zu haben das stabile WindowsXP vom Markt zu entfernen.
Dazu muss man einen unbequemen WindowsXP, das letztlich genau so gut funktioniert im Büro wie Windows 7, abkündigen und Anwender zwingen umzustellen.
Dass bringt mal wieder Milliarden ein.
Wie beim Bankenbetrug an die Weltwirtschaft, wird dem Anwender damit das Geld quasi aus die Tasche gestohlen, ohne dass er einen wirklich rechenbaren Nutzen hat, also Vermögen verliert.
Das Dumme dabei ist, der IT-Handel macht als Handlanger von Microsft mit, er verdient scheinbar daran.Scheinbar, denn wie bisher, der Einzige der sich dabei bereichert ist Microsoft. Diktatur auf demokratische Weise pur. Und der Anwender spielt leider, wahrscheinlich wie sonst auch mit, asugenommen die erleuchteten, die mit ihren Tabelts und Smartphones mit Android oder mit dem Apple unixbasierendem OS bereits festgestellt haben, es gibt besseres, preiswerteres was sich den Namen Betriebssystem wirklich verdient.
Microsoft verdient allerdings besondere Achtung, denn niemand kann es so gut wie Microsoft in Sachen seine Partnerwelt für blöd zu verkaufen es treiben.
Ob die Jugend von Heute, die Kunden von Morgen sind ,allerdings morgen darauf auch reinfällt wie die jetzige Generation der Bürowelt, das bezweifle ich sehr.
Ich habe das Windows8 Preview getestet für den Zweck von Büroanwendungen. Hervorragend, jetzt können demnächst dann die Mitarbeiter noch besser, noch optimierter privat den ganzen Tag während der Bürozeit im Internet lustwandeln und wichtige Dinge, die man braucht für die Arbeit nun woanders unter der neuen Oberfläche versteckt sind auf Unternehmenskosten neu suchen undn entdecken.
Wolfgang Porcher