Thema: Die Wulff-Ermittlungen und das verflixte Laufwerk C

erstellt am: 20.08.2012 17:55

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Diskussion zum Artikel


Internes PC-Laufwerk bleibt verschlüsselt
Die Wulff-Ermittlungen und das verflixte Laufwerk C


Wie zuverlässig schützt die Verschlüsselung von Festplatten? Im Ermittlungsverfahren gegen den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff und seinen Vertrauten Olaf Glaeseker scheitern die Ermittler seit Monaten an einem internen Laufwerk.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Die Wulff-Ermittlungen und das verflixte Laufwerk C
20.08.2012 17:55

...und diese hoch befähigten Ermittler sollen uns vor der Organisierten Kriminalität schützen???

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nicht registrierter User


RE: Die Wulff-Ermittlungen und das verflixte Laufwerk C
21.08.2012 07:40

Was soll denn diksutiert werden ... ausser einer vielsagenden Überschrift
steht ja nix drin im Artikel ...
mehr Deatails nicht über die Personen sondern der eingesetzten Technik hätte ich mir schon gewünscht...

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SRiedl





dabei seit: 30.09.2009

Beiträge: 25

RE: Die Wulff-Ermittlungen und das verflixte Laufwerk C
21.08.2012 08:42

Zur eingesetzten Verschlüsselungs-Software sind leider keine Details bekannt geworden. Wäre wirklich spannend... Falls sich mehr Infos ergeben, gibt es ein Update des Artikels. Und das mit der Diskussion ist ja nur eine Option...
Viele Grüße,
Stefan Riedl

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nicht registrierter User


RE: Die Wulff-Ermittlungen und das verflixte Laufwerk C
22.08.2012 22:15

Jede USB oder Festplatten Verschlüsselung kann vom Hersteller entschlüsselt werden!
Ansonsten würden hunderte von Chefs nicht mehr an ihre Daten kommen, weil sie so sorgfältig mit den Systemen umgehen. In diesen Fällen würden diese Chaoten ständig die IT Security Hersteller verklagen und öffentlich schlecht machen. Also gibt es für jeden Algorithmus auch einen Quellcode mit dem die Verschlüsselung wieder aufgehoben wird, wenngleich das auch öffentlich als unmöglich dargestellt wird.
HDvdH

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SRiedl





dabei seit: 30.09.2009

Beiträge: 25

RE: Die Wulff-Ermittlungen und das verflixte Laufwerk C
28.08.2012 11:22

Hallo HDvdH,
interessanter Einwurf! Ich werde dahingehend nochmal nachhaken.
Viele Grüße,
SRiedl

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nicht registrierter User


RE: Die Wulff-Ermittlungen und das verflixte Laufwerk C
29.08.2012 12:21

Was HDvdH sagt, ist so nicht ganz richtig.

Moderne Verschlüsselungsalgorithmen können ohne Kenntnis des Schlüssels NICHT umgekehrt werden. Selbst wenn man einen Schlüssel benutzt, der sich nur in einer Stelle von dem richtigen Schlüssel unterscheidet, erhält man bei der Entschlüsselung völlig unbrauchbare Daten.

Die einzige Möglichkeit ist die von HDvdH angesprochene Hintertür. Die ist aber ganz sicher nicht in JEDER Verschlüsselungssoftware zu finden. Wenn das so wäre, würde sich recht bald ein Hersteller finden, der eine Software ohne Hintertür programmiert. Denn es gibt eben Menschen, die an einer zuverlässigen Verschlüsselung interessiert sind.

Gerade aus diesen Gründen wäre es ja interessant zu wissen, welche Software verwendet wurde. Möglicherweise ist das aber selbst den Ermittlern gar nicht bekannt. Wenn eine Festplatte KOMPLETT verschlüsselt wurde, kann man ohne Kenntnis des Schlüssels noch nicht einmal sagen, ob sie tatsächlich verschlüsselt ist oder einfach nur zur Löschung mit Zufallsdaten überschrieben wurde...

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