http://www.it-business.de/index.cfm?pid=2383&pk=62030
Auch wenn´s weh tut: Der Straubinger Distributor legt die Karten auf den Tisch und Fachhändler wissen, woran sie sind.
Wenn FSC die Projekt-Boni für ihre Distributoren streicht, hat der Distributor drei Möglichkeiten: Er nimmt entweder in Kauf, dass er beim Projektvertrieb im schlimmsten Fall gar nichts mehr verdient, und hofft darauf, dass der Lieferant sein Konzept irgendwann wieder ändert - was kaufmännisch unsinnig wäre.
Oder aber, der Distributor hält die Reseller-Preise aufrecht wie gehabt, und verzwurbelt die Kosten dafür in irgendwelchen anderen Posten - Das sieht auf den ersten Blick gut aus, und erspart ihm viele Diskussionen mit Resellern. Auf den zweiten Blick aber gaukelt er den Partnern falsche Tatsachen vor.
Dritte Möglichkeit: Der Distributr beißt in den sauren Apfel und geht mit einer unbequemen Nachricht an die Partner. Das ist der schwierigste Weg, gleichzeitig aber der einzig seriöse. Hut ab dafür!
Ob Also damit alle Reseller überzeugen kann, ist offen. Doch auch Reseller wissen, dass guter Service Geld kostet und die Marge daher langfristig stimmen muss.






